Projektstatus - Bitte beachten!


An alle neu am 'Dorf' Interessierten,

Wir stossen immer wieder auf die falsche Ansicht, das 'Soziale Dorf im Mühlenkreis' würde bereits existieren.
Das ist eine Fehleinschätzung! - Mehr dazu h i e r | AKTUELLER STAND 


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Initiative für ein 'Soziales Dorf'
Minden (NRW) & bundesweit
1. September 2012


Diskussionen im Forum

Newsbeiträge

SROI-Forscher rechnen nach: Wertvolle Werkstätten für Behinderte

Eingereicht von Initiative am 24. Okt 2014 - 16:20 Uhr          Seitenaufrufe: 74
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Nürnberger Studie berechnet die Sozialbilanz von 26 Werkstätten für behinderte Menschen bundesweit - „Mehr Wert als man denkt“

Frankfurt/Minden. Seit dem 23. Oktober 2014 liegt erstmals eine bundesweite Studie vor, die berechnet, welche volkswirtschaftlichen Wirkungen gemeinnützige Werkstätten für behinderte Menschen erzeugen.
Die Ergebnisse belegen: Sozialausgaben sind Investitionen von Steuermitteln, die auf verschiedenen Ebenen Mehrwerte schaffen – sozial und wirtschaftlich. Werkstätten sind wertschöpfend. Unterm Strich steht ein deutliches Plus für die Gesellschaft. Mit 100 Euro investierten Mitteln erzeugen sie eine Wertschöpfung in Höhe von 108 Euro.

Anmerkungen:
GRAFIK: www.bagwfbm.de


GEN Europe-Tagung: Von Aussteigern zu Beratern für die Gesellschaft

Eingereicht von Initiative am 22. Okt 2014 - 09:30 Uhr          Seitenaufrufe: 137
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Soziale Innovationen für eine neue Kultur der Nachhaltigkeit - Tagung an den letzten Oktobertagen 2014 in der Bundeshauptstadt.

Berlin/Minden. „Modelle gelebter Nachhaltigkeit“ ist die Bezeichnung eines Projektes, das seit März 2013 vom Global Ecovillage Network of Europe e.V. durchgeführt wird. Das Projekt geht in diesem Jahr dem Ende zu.

Aus diesem Anlass findet am 30./31. Oktober 2014 eine zweitägige Tagung statt. Veranstaltungsort ist der Gotische Saal in Berlin.
Auf der Tagung treffen Expert_innen aus den Bereichen Politik, Wirtschaft, Wissenschaft, Bildung und Zivilgesellschaft zusammen. Es geht dabei über gemeinsame Fragen und Antworten auf die drängenden Herausforderungen im urbanen Raum.  Dabei wird das Ecovillages-Konzept als Ideenpool für Lösungen zugrunde gelegt.

Anmerkungen:
Modelle gelebter Nachhaltigkeit: Eine Tagung schließt das zweijähriges Projekt ab.
FOTO/GRAFIK: Modelle gelebter Nachhaltigkeit


BUND zur Lage von Tieren, Pflanzen und Lebensräumen in Deutschland

Eingereicht von detlef am 29. Mär 2014 - 14:33 Uhr          Seitenaufrufe: 613
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Zwei Drittel der Arten und Lebensräume gefährdet. Wildkatzen, Wölfen, Bibern und Eidechsen geht es etwas besser

Berlin/Minden. Der Vorsitzende des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), Hubert Weiger, sieht in dem heute vom Bundesumweltministerium veröffentlichten Bericht zum Zustand der Arten und Lebensräume in Deutschland Licht und Schatten: "Die gute Botschaft ist: Arten wie Wildkatzen, Wölfen, Bibern oder Eidechsen sowie einigen Lebensräumen geht es heute besser als vor Jahren. Die Vorgaben der EU-Richtlinien zu Natura 2000 wirken also.
Die schlechte Botschaft: Überall dort, wo die zunehmende Industrialisierung der Landwirtschaft das Artensterben verursacht, wird der Schutz seltener Tiere und ihrer Lebensräume immer schwieriger." 

Anmerkungen:
In Regionen industrieller Landwirtschaft wird der Schutz von Tier, Pflanze und Lebensraum zunehmend schwieriger.
FOTO: Naturbildarchiv Günter

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