Projektstatus - Bitte beachten!


An alle neu am 'Dorf' Interessierten,

Wir stossen immer wieder auf die falsche Ansicht, das 'Soziale Dorf im Mühlenkreis' würde bereits existieren.
Das ist eine Fehleinschätzung! - Mehr dazu h i e r | AKTUELLER STAND 


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Initiative für ein 'Soziales Dorf'
Minden (NRW) & bundesweit
1. September 2012


Diskussionen im Forum

Newsbeiträge

BUND zur Lage von Tieren, Pflanzen und Lebensräumen in Deutschland

Eingereicht von detlef am 29. Mär 2014 - 14:33 Uhr          Seitenaufrufe: 428
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Zwei Drittel der Arten und Lebensräume gefährdet. Wildkatzen, Wölfen, Bibern und Eidechsen geht es etwas besser

Berlin/Minden. Der Vorsitzende des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), Hubert Weiger, sieht in dem heute vom Bundesumweltministerium veröffentlichten Bericht zum Zustand der Arten und Lebensräume in Deutschland Licht und Schatten: "Die gute Botschaft ist: Arten wie Wildkatzen, Wölfen, Bibern oder Eidechsen sowie einigen Lebensräumen geht es heute besser als vor Jahren. Die Vorgaben der EU-Richtlinien zu Natura 2000 wirken also.
Die schlechte Botschaft: Überall dort, wo die zunehmende Industrialisierung der Landwirtschaft das Artensterben verursacht, wird der Schutz seltener Tiere und ihrer Lebensräume immer schwieriger." 

Anmerkungen:
In Regionen industrieller Landwirtschaft wird der Schutz von Tier, Pflanze und Lebensraum zunehmend schwieriger.
FOTO: Naturbildarchiv Günter


Dr. Ellis Huber: "Das Gros der Krankheiten ist heute eher sozial verursacht als individuell."

Eingereicht von detlef am 25. Mär 2014 - 08:40 Uhr          Seitenaufrufe: 657
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Die Gemeinden in Bewegung bringen: Gesundheit zur kommunalen Aufgabe machen - sinnlose Maßnahmen vermeiden, Wertschöpfung für das Gemeinwohl beachten.

Berlin/Minden. Kommunale Geldmittel sollen zusammen mit Geldern der gesetzlichen Krankenversicherung in einen kommunalen Fonds fließen, aus dem dann vor Ort entsprechende sinnvolle Maßnahmen für eine gesündere Zukunft der Bürger in den Gemeinden finanziert werden.
Diesen Appell richtete Dr. Ellis Huber mit Blick auf das anstehende Präventionsgesetz an die Mitglieder des Gesundheitsausschusses des Deutschen Bundestages anlässlich des 11. Berliner Gesundheitsfrühstücks der Deutschen Gesellschaft für Gesundheit e.V. (DEUGE). Huber machte in seinem Impulsreferat deutlich, dass die Zukunft der Gesundheitspolitik in der Rekommunalisierung und der Stärkung von dezentraler Selbstorganisation und Selbststeuerung liegt.

Anmerkungen:
Integrierte Wertschöpfung für das deutsche Gesundheitswesen.
FOTO: Matthias Preisinger / pixelio.de


Alarmierende Unterversorgung bei der Behandlung von Depressionen

Eingereicht von detlef am 20. Mär 2014 - 10:10 Uhr          Seitenaufrufe: 520
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Volkskrankheit Depression: Drei von vier schwer Erkrankten werden nicht angemessen versorgt
Faktencheck Gesundheit der Bertelsmann Stiftung legt große regionale Unterschiede in der Versorgung der Patienten offen

Gütersloh/Minden. Drei von vier Patienten in Deutschland, die an einer schweren Depression erkrankt sind, erhalten keine angemessene Therapie.
Laut aktuellem "Faktencheck Gesundheit" der Bertelsmann Stiftung werden bundesweit mehr als die Hälfte der schwer Depressiven unzureichend, 18 Prozent sogar gar nicht behandelt. Wie hoch die Chance eines Patienten auf eine angemessene Therapie ist, hängt nicht zuletzt vom Wohnort ab. 

Anmerkungen:
Studie offenbart grosses Manko in der therapeutischen Versorgung depressiver Menschen.
FOTO: Andreas Dengs, www.photofreaks.ws / pixelio.de

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