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Fragen & Antworten: ökosoziales Dorf

Frage

Grundsätzliches: Eigene Mittel - Fremdmittel

Antwort

foto: münzen

Das Wirken des Projektvorhabens ist danach ausgerichtet, volkswirtschaftlich wertvolle Erkenntnisse für den Gesundheits- und den sozialen Bereich zu erarbeiten. Es dient dem Gemeinwesen und einer nachhaltigen gesellschaftlichen Weiterentwicklung.
Das Vorhaben ist entsprechend so ausgelegt, daß die Mittel dafür aus der Gesellschaft heraus bereitgestellt werden. Fremdmittel für seine Entstehung und den laufenden Betrieb sind also in jedem Fall erforderlich. 

Nach Teilfertigstellung und Beginn des Dorflebens und in den ersten Jahren (!) danach ist nicht damit zu rechnen, daß die Teilbetriebe nennenswert zu den laufenden Betriebskosten beitragen können.
Es geht zunächst um den Aufbau eines anspruchsvollen sozialen und Gesundheitsprojektes. Das ist in der Startphase die mit Abstand wichtigste Aufgabe. Alles andere ist dem unterzuordnen!


Für eine Anfangsphase des Sozialen Dorfes von mehreren Jahren werden daher Eigenmittel - etwa durch Einkünfte aus den Teilbetrieben oder anderen Einnahmequellen - in den Betriebskostenüberlegungen nicht berücksichtigt.
Das kollidiert zwar mit dem marktwirtschaftlich ausgerichteten Zeitgeist dieser Jahre. Es soll aber dazu dienen, existenzgefährdende Finanzierungsrisiken zu verringern.



LETZTE AKTUALISIERUNG: 24. Januar 2012


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