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Soziales Dorf: Projektstand
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Aufruf zum Welttag der sozialen Gerechtigkeit: Hilf mit, eine neue soziale Idee zu verwirklichen!

Eingereicht von Initiative am 20. Feb 2011 - 07:00 Uhr             Seitenaufrufe: 10125

Bild 0 für Aufruf zum Welttag der sozialen Gerechtigkeit: Hilf mit, eine neue soziale Idee zu verwirklichen!

"Das 'Soziale Dorf' wird mit der Tastatur gebaut!" - Hinweise, wie Interessierte bei der Verwirklichung des Social Farming-Projektes helfen können. 

Am 20. Februar eines jeden Jahres ist Welttag der Sozialen Gerechtigkeit.
Dieser Aktionstag wurde Ende 2007 von den Vereinten Nationen beschlossen und im Februar 2009 erstmalig begangen. Entgegen anderen Welttagen ist dieser also noch sehr jung an Jahren. - Dank an Andreas Kämper aus Münster für Historie & Fakten.  

Für die Landprojektidee ist das Thema des globalen Aktionstages ein ganz besonderes Stichwort. Wie anders könnte man das Ziel des anvisierten Sozialen Dorf besser ausdrücken als "Soziale Gerechtigkeit menschenwürdig und nachhaltig verwirklichen" ..?
Das mit einem Gewinn für die Betroffenen wie auch die Gesellschaft in Deutschland!



Worum es geht: Ein neuartiges ländliches Lebensraumprojekt

Nicht wenige kennen das ökosoziale Vorhaben für den ländlichen Raum bereits, vor allem manche Twitter- bzw. Social Media-Nutzer. Viele andere lesen jetzt das erste Mal davon.

Wer sich selbst vom Wahrheitsgehalt unserer Worte überzeugen möchte, kann das in der Projektdokumentation tun: 

Einführung | FAQ | Alleinstellungsmerkmale | Projektdaten

 

 

 

 

 

 


 


Ein Pilotprojekt erneuerter sozialer
Gerechtigkeit: “Hilf' mit, es zu verwirklichen!"

Interessant ist die Tatsache, daß die Geburtsstunde der bundesweiten Aktivitäten für die 'Neue Soziale Idee' in den Februartagen 2010 gelegen hatte. Die zeitliche Nähe zum zweiten Welttag war zwar reiner Zufall, aber trotzdem ...  
Den jährlichen Welttag der sozialen Gerechtigkeit nehmen wir zum Anlass, gesellschaftlich interessierte und engagierte Menschen in ganz Deutschland zu ermuntern und anzuregen, uns bei der Verwirklichung der sozialen, kulturellen und ökologischen Lebensraumidee 'Soziales Dorf' zu unterstützen. 

"Keine Frage, die Bezeichnung 'Pilotprojekt erneuerter sozialer Gerechtigkeit' sind starke Worte. Aber wir meinen sie auch so und haben es uns wohlüberlegt!"

Illustrationshinweis


Mithelfen kann (fast) jeder

Die Verwirklichung des sozialen Lebensraumprojektes auf einem Ökobauernhof kann fast jeder unterstützen, der es möchte. Eine neue engagierte Idee braucht auch die Unterstützung von außen, damit sie sich besser verbreiten und entfalten kann, sich nicht schon am Anfang erschöpft. 

Hilfreich sind zunächst Interesse und eigene Beachtung. Aufmerksamkeit von Außenstehenden ist immer eine gute Sache und macht die Social Farming-Idee auf jeden Fall stärker.
Damit dabei keine Langeweile aufkommt: Für Neuigkeiten gibt es die Dorfnews, an Medienschaffende richtet sich der Dorfticker (Medien).

Wer mag, kann in der Familie, dem Bekanntenkreis, Verein oder anderem persönlichen Umfeld davon erzählen. 'Mundpropaganda' ist wirksamer als man denkt.
Auf mehr soll hier nicht eingegangen werden. Denn Weitererzählen oder andere Aktivitäten bleiben ganz der eigenen Lust und Laune überlassen.


Unterstützung am Ort der Entscheidung: In den Social Media

Ein überaus bedeutendes Medium für engagierte Projekte ist das Netz. Dort in den Social Media finden auch die wichtigsten Aktivitäten der Initiative statt: "Die Sozialen Medien werden für das 'Dorf' der Ort der Entscheidung!"
Am wirkungsvollsten kann man das Vorhaben dort unterstützen.

Facebook und Twitter bieten dafür gute Gelegenheiten. Dort das 'Dorf' zu liken oder retweeten ist hilfreich. Alternativ kann's natürlich auch ein eigenes Posting bzw. ein Tweet für die Followergemeinde sein. Zur Erleichterung dessen ist die Webseite mit dem Dienst Addthis ausgestattet.
Bei Twitter ist das Vorhaben mit dem Projekttwitter und gut 10 Themenaccounts stark vertreten. Dort gibt es bereits einige helfende Zwitscherfreunde - danke dafür. icon_smile

Blogger können bei Interesse die Dorfwebseite verlinken, Pressemitteilung(en) in ihrem Blog veröffentlichen oder auf andere Art über das Vorhaben berichten. Auch für Bloginterviews stehen die Sprecher nach Absprache zur Verfügung.
Aus dem Blogbereich gibt es bereits Unterstützung, oft auf Gegenseitigkeit. Diese (öko-)sozialen Gleichgesinnten sind in der Übersicht dorfnetwork mitaufgeführt.

Siehe auch im Beitragsabschnitt Sozialen Medien auf den alten Projektseiten.

Illustrationshinweis


Fachwissen oder berufliche Erfahrungen einbringen

Die neue soziale Idee für die ländliche Region ist ausgesprochen umfassend und vor allem sehr vielfältig. Mit den Merkmalen sozial, kulturell und ökologisch ist sie nur grob beschrieben.
Entsprechend groß ist die Palette an fachlichen Fähigkeiten und Erfahrungen, die für die Planung und spätere Umsetzung notwendig sind.

Willkommen sind daher Kontakte zu engagierten Menschen, die der Landprojektidee wohlwollend gegenüber stehen und über passende Kenntnisse oder Fähigkeiten verfügen. Hier sind Fachwissen oder berufspraktische Erfahrungen aus allen sozialen und ökologischen Bereichen wertvoll.  

Besonders zu nennen wären dabei die Aufgabengebiete ökosoziale(s) Projektplanung und -management sowie Finanzierung von größeren sozialunternehmerischen Aktivitäten.  
Hinweis dazu: Für die Realisierungsphilosophie ist das Initiativeninteresse auf Social Entrepreneurship und Social Business ausgerichtet.


Initiative 'Soziales Dorf'

Leitbild

Kontaktformular

 

Fragen & Antworten

Absichten

SprecherInnen 

Kontaktangaben

Interessierte aus (alternativ-)medizinischen Gesundheitsberufen

Sehr interessant für uns als Initiatoren wären Kontakte zu engagierten Menschen aus (alternativ-)medizinischen Berufen, die der Bereich Gesundheit und Vorsorge der sozialen, kulturellen und ökologischen Lebenraumprojektidee anspricht.

Möglicherweise kann sich der eine oder andere vorstellen, im späteren Sozialen Dorf therapeutisch tätig zu werden. Von Vorteil wäre dabei, wenn sie / er die eigene therapeutische Arbeit nicht nur als "Broterwerb" ansieht, sondern auch ein wenig als Berufung.

Nicht nur wünschenswert dabei sondern notwendig wäre ggf. eine grundsätzliche Akzeptanz natürlichen und ganzheitlichen Denkens, wie es im Konzept für Gesundheit & Prävention nachzulesen ist.
Die aktuellen Überlegungen über Therapien, die im verwirklichten 'Dorf' zur Anwendung kommen sollen, sind in der FAQ zu finden. 

 

Spätere BewohnerInnen 

Wer bereits mit dem Gedanken spielt, später als Betroffene(r) ins ‘Soziale Dorf‘ zu ziehen und BewohnerIn zu werden, kann sich gerne bei uns melden. In diesem frühen Stadium können wir zwar noch keine festen Zusagen machen, notieren das Interesse aber auf jeden Fall.

Das ist wertvoll, da das Wissen um ein ernsthaftes Gemeinschaftswohninteresse die Sache grundsätzlich voranbringt. Es beschleunigt die gesellschaftliche Diskussion und verkürzt die Zeit bis zur anvisierten Umsetzung.
Denn neuartige Projektvorhaben wachsen mit dem geäußerten Bedarf bzw. dem erkennbaren Interesse daran. Und der Ruf nach sozialen Innovationen wird in der Gesellschaft immer lauter. 

Bildlegende (alle Fotos rechts):
Während eines Besuches im Ökodorf
Sieben Linden – mehr Bilder hier.

 


Fördern nach dem Schwarmprinzip: 
Beim "Dorfbauen" kann jede(r) mitmachen
 

Seit der Winterzeit 2012 wird an einem Umsetzungskonzept gearbeitet, das wir soziales Dorfinvestieren nennen. Das Konzept ist in wesentlichen Eigenschaften dem Crowdfunding (Schwarmspenden) angelehnt.
Es soll jedem Menschen ermöglichen, mit seinen eigenen Mitteln oder Fähigkeiten zur Entstehung, dem Bau und einem dauerhaften Bestehen des 'Sozialen Dorfes' beizutragen.

Dabei werden finanzielle Zuwendungen in beliebiger Höhe genauso wie Sach-/Materialspenden und Arbeits-/Dienstleistungen als soziale Investition angesehen. So erscheinen Kleinstspender-/innen auf den Investorenlisten ebenso wie Grossspender.
Auch die engagierte Unterstützung in den Social Media, die das Projektvorhaben seit 2010 erhält, ist soziales Dorfinvestieren auf Augenhöhe.

Der letzte Stand ist, dass kurz vor Weihnachten 2012 die Möglichkeit eingerichtet wurde, die weitere Projektentwicklung durch Geldspenden zu fördern.
Gut 2 1/2 Jahre nach Initiativengründung hat das Vorhaben damit einen wesentlichen Schritt gemacht. 


Das 'Dorfvorhaben' im Visier behalten

Unabhängig vom persönlichen Gespräch gibt es die Möglichkeit, über die 'Dorfnews' der Projektwebseite auf dem Laufenden gehalten zu werden. Das Forum dort wird derzeit nur phasenweise zur Information und für Diskussionen genutzt.
In den Social Media ist das Vorhaben bei Twitter sehr engagiert vertreten. Seit September 2011 gibt es die oben genannte Fanseite bei Facebook.

 


Welttag der Sozialen Gerechtigkeit – ein guter Tag

Einen Aufruf mit Anregungen für Unterstützung bzw. Mithilfe an diesem sozialen Welttag der Vereinten Nationen halten wir durchaus für einen angemessen Rahmen.

Denn das Soziale Dorf ist mehr als nur ein ökosoziales Vorhaben für den nordöstlichen Landesteil von NRW. Es ist auch ein Pilotprojekt für das Gesundheitswesen von bundesweiter Bedeutung.
Und es ist nach unserer Einschätzung auch als Modell für ländliche Räume in anderen Regionen Deutschland bestens geeignet –  eine Neue Soziale Idee eben.


Es grüsst herzlich …
Initiative für ein ‘Soziales Dorf‘
Minden (NRW) & bundesweit

PS: Apropos Überzeugung .. das Leitbild, unser “sozialökologisches & solidarisches Grundgesetz“ finden interessierte LeserInnen hier: Leitbild

 

(update1) - Betrag überbeitet, Absatz 'Unterstützung am Ort der Entscheidung' hinzugefügt, Absatzbilder teilweise ersetzt

(update2 am 18. Februar 2012) - Anlauftext jahresunabhängig formuliert

(update3 am 27. Juli 2012) - Statt neuer wird die Formulierung 'erneuter sozialer Gerechtigkeit' benutzt. Die beschreibt den Sachverhalt besser. .. Einige weitere Formulierungsänderungen

(update4 am 20. Februar 2013) - Beitragsmenü und Absatz 'Fördern nach dem Schwarmprinzip' hinzugefügt 



Anmerkungen: Die 'Neue Soziale Idee' verwirklichen helfen: Ein Aufruf an Interessierte und sozial oder ökologisch Engagierte zum Welttag der sozialen Gerechtigkeit 2011
FOTO: ¥§•ªˆ¨ˇ© LOVE © ˇ¨ˆª•§¥ (tatsächlich, so steht's bei flickr.com)


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Kommentare

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  1. Soziale Gerechtigkeit - gilt die auch für Männer?
    Gilt soziale Gerchtigkeit auch für Männer? Wird nun die Ausgrenzung der Väter aus dem Leben der Kinder nach einer Trennung beendet? Werden Unterhaltsahlungen in Zukunft mit dem geleisteten Unterhalt verrechnet? werden Frauen genauso bestraft wie Männer? Bekommen nicht eheliche Väter das Sorgerecht ohne "WENN und ABER"?

    Soziale Gerechtigkeit - wann gibt es sie für Männer?

    Blauer-Weihnachtsmann.de

    Immer wenn die Kinder nur mit einem Elternteil Weihnachten feiern dürfen, ist Weihnachten trist und kalt. Und dann kommt der Weihnachtsmann in seinem Blauen Gewand.
  2. Über die eigenen Daten selbst bestimmen
    Die Idee ist gut und umfangreich.
    Sich so weit als möglich ökologisch ernähren kann auch mit sehr kleinem Geldbeutel möglich sein. - Nun, es will gelernt werden, versteht sich.
    Ebenso will gelernt werden, sozial zu denken und zu handeln. Denn der Mensch ist eine konditioniertes Wesen - allerdings mit freiem Willen ausgestattet.

    Woran der einzelne Mensch nichts änden kann sind seine persönlichen Daten und ihr Umgang damit. ... ...


    Renate Gran


    Der Umgang mit Daten - und besonders von denen mit dem "G"- ist sicherlich ein wichtiges Thema, keine Frage - aber nunmal etwas völlig anderes als Soziale Gerechtigkeit.
    Bitte an andere Stelle diskutieren. Der entsprechende Teil des Kommentars wurde gelöscht. .... Gruß Detlef Müller, Webmaster
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