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Newsbeiträge » Dorfticker: Für Presse, Rundfunk, TV und Webmedien
Offene Mitteilung an alle Krankenkassen zu den Mrd.-Überschüssen (update)
Zur Diskussion um Milliarden-Überschüsse eine Mitteilung an die Krankenkassen: "Bitte in neue Behandlungen von Depressionen und Burnout investieren, und sozial Benachteiligte Menschen beachten!"
Aus den Nachrichten erfährt man, daß bei den gesetzlichen Krankenkassen einen Überschuss von etwa 3 Mrd. Euro aufgelaufen ist. Inzwischen werden über 4 Milliarden genannt. Ein glücklicher Umstand, der gleich reflexartige Begehrlichkeiten von außerhalb des Gesundheitswesens auslöst.
Die 'Dorfinitiative' meint vehement. "Finger weg von dem Geld. Das ist für kranke Menschen da!"
Gleichzeitig wendet sie sich mit zwei öffentlichen Hinweisen an alle betroffenen Krankenkassen. Ihre dringende Bitte: Die Jahrhundertaufgaben Depressionen und Burnout angehen und die Ungleichheit von Gesundheitschancen ein Stück verringern.
Die Engagierten machen auch auf das Vorhaben des Gesundheitsprojektes 'Soziales Dorf' aufmerksam, das Abhilfe schaffen soll.
Christine will Qigong kennenlernen: Später auch im 'dörflichen' Vorsorgeangebot?
Initiativenmitglied nimmt ab März 2012 an einem Qigong-Kurs teil. Wird diese chinesische Bewegungs- und Meditationsform ein weiterer Baustein der Gesundheitsvorsorge im späteren 'Dorfes'?
Christine ist Inimitglied der ersten Stunde. Sie wohnt seit knapp zwei Jahren berufsbedingt in Dortmund. Gestern führten Christine ("Tine") und Detlef wieder ein längeres Telefongespräch.
Eines der Gesprächsthemen: Tine beginnt im März einen Qigong -Kursus. Sie hatte vor Wochen von der chinesischen Bewegungsform gehört, sich eingehend darüber informiert und schließlich einen Kursus belegt. Dieser Kurs beginnt im kommenden Monat März.
"Twitter, wir schlagen euch einen Deal vor!" (*wink*)
#twithubcgn - Twitter lässt sich nach Irland nun auch in Deutschland nieder. Einige meinen, das Gezwitscher soll von Köln aus zu hören sein. Wir auch, und haben einen Vorschlag zu machen: "Twitter, we suggest you a deal."
Da sitze ich noch morgens um 5 Uhr am PC und lese in der Timeline. Ich kann mich nicht so recht trennen. Vor ein paar Stunden hatte der Kurznachrichtendienst auf die neue Weboberfäche umgeschaltet.
In den Tweets fällt mir eine Meldung auf: 'Twitter sucht einen Standort in Deutschland - support cologne!' Hmmm, denke ich so: "Was ist das denn für'ne Nummer?" und lese den verlinkten Handelsblatt-Artikel.
Tatsächlich, Twitter sucht nach einem Standort in Deutschland. Ein paar Leute machen sich dafür stark, daß der Ort Köln sein soll. Und wie soll's anders sein, auch in der Zwitscher-timeline stolpert man über die #twithubcgn-Kampagne.
Die 'Soziale Dorfidee': Süßer Traum oder wirklichkeitsnahes Vorhaben? (update)
Ein Kommentar vom "Geburtshelfer" der Idee zur Grundsatzfrage für andere "'Soziales Dorf': nur Wunschdenken oder echte Chance?" - Antworten hinter einem Fragezeichen, das für Außenstehende stets präsent ist.
Nicht nur einmal wurde die Idee vom ökosozialen Landprojekt als verträumte süße Illusion abgetan. Reaktionen dieser Art kommen zwar nicht oft vor, sind aber auch keine exotischen Einzelfälle. Andere wiederum begrüßen diesen Vorstoß für eine "etwas bessere Welt in Deutschland" ausdrücklich.
Man trifft bei anderen auf persönliche Meinungen der 'Neuen Soziale Idee', wie sie unterschiedlicher kaum sein können.
Und handelt es sich nun beim 'Dorf' nur um einen netten Traum oder um eine zukunftsweisende Idee? - Wissenswertes für die eigene Meinungsbildung von mir (Detlef Müller) als Ideengeber. Was steckt dahinter, wieviel Traum und wieviel wirklichkeitsnahe Vorstellung, und wie reagieren wir als Engagierte auf die Ablehnung und realitätsgeprägte Zurückhaltung?
Die Dorfinitiative wünscht angenehme Weihnachtstage
Weihnachtswünsche der Mindener und bundesweiten Dorfinitiative: "Ein Jahr 2011 mit Licht und auch Schatten geht zuende."
Die Initiative für ein Soziales Dorf wünscht allen ProjektfreundInnen und -interessierten, Ratgebern, besonders aber den vielen sozial betroffenen Menschen in Deutschland und nicht zuletzt seinen Mitgliedern ein möglichst angenehmes Weihnachtsfest!
"Für unsere Initiative geht ein Jahr mit positiven und leider auch negativen Erfahrungen seinem Ende zu." meint Detlef Müller. Aber er glaubt dennoch, daß die soziale Dorfidee vorangekommen ist. Denn sie hat sich im Netz einen Namen gemacht.
Umfrage: Angst vor Depressionen und Burnout wächst deutlich, besonders in NRW (update)
Furcht vor einer Depression oder Burnout in Deutschland deutlich angestiegen – das bevölkerungsreiche Nordrhein-Westfalen ist am stärksten betroffen.
Minden (sd). Die Angst vor einer depressiven Erkrankung und dem “Ausbrennen“ (Burnout) ist bundesweit deutlich angestiegen. In einer repräsentativen Forsa-Umfrage im Auftrag der DAK gaben 36 % der Befragten an, dass sie psychischen Erkrankungen fürchten. In Nordrhein-Westfalen ist die Angst besonders groß.
Ein Jahr zuvor waren es noch 30 %. Als Grund vermutete DAK-Sprecher Rainer Lange die Berichterstattung über Prominente mit Burnout oder Depressionen.
Besonders groß ist die Angst vor psychischen Erkrankungen im Bundesland NRW. Dort gaben 39 Prozent aller Befragten an, sich vor einer solchen Krankheit zu fürchten - ein Drittel mehr als noch vor einem Jahr.
oya über 'Soziales Dorf': Nachhaltige Gesundheitsvorsorge für sozial Benachteiligte
Am ersten Novembermontag steckte oya-Ausgabe 11 bei Inimitglied Detlef im Briefkasten. Während des Mittagessens nachgeblättert: In der Rubrik Gesundheit stand wie angekündigt eine Meldung über uns.
Hier der oya-Artikel im Originaltext ….
Nachhaltige Gesundheitsvorsorge für sozial Benachteiligte
In Nordrhein-Westfalen hat sich seit 2005 aus den Ideen von Detlef Müller die Initiative »Soziales Dorf Minden« entwickelt. Geplant ist ein soziales, kulturelles und ökologisches Wohn- und Lebensraumprojekt, insbesonders für sozial Benachteiligte Menschen. Auf einem größeren Ökobauernhof sollen in Zukunft Leben und Arbeiten für (langzeit-)arbeitslose Menschen und von Einkommensarmut oder chronische Krankheit Betroffene möglich sein.
'Soziales Dorf' jetzt auch bei Facebook (update)
Lange wurde in der Initiative über einen Facebook-Account diskutiert. Aber die laufenden Social Media-Aktiviäten und Webarbeiten hatten Vorrang. Und außerdem stellte sich die Frage: Wer würde eine FB-Seite regelmäßig mit Neuigkeiten versorgen?
Vor ein paar Tagen ist es dann geschehen. Willi hat uns einige Tage nach dem Bundestreffen eine Seite bei Facebook angelegt. Er übernimmt auch die Federführung beim “Füttern“ mit Inhalten. – danke.
Das nennt man wohl eine Fanpage!? Sorry, in dem Sozialen Netzwerk bin ich nicht so sattelfest. .. Jetzt sind wir also auch dort zu finden. Wer uns folgen, liken oder sonst was möchte, kann das ab sofort tun.
Hier geht‘s zu unserem Social Media-Auftritt bei ….
Facebook – Soziales Dorf
Psychische Erkrankungen nehmen in OWL zu
Meldung in der Mindener Rundschau vom 13. September 2011 …
Kreis Minden-Lübbecke / OWL (mr). Immer mehr Bürgerinnen und Bürger in Ostwestfalen-Lippe werden psychisch krank. Dies ergab eine Erhebung der Deutschen Angestellten Krankenkasse (DAK) in Detmold. Allein in Lippe sei die Zahl der psychisch erkrankten Beschäftigten um zwölf Prozent gestiegen.
Nachhaltige Gesundheitsvorsorge für sozial Benachteiligte
Minden (dm). Die Initiative „Soziales Dorf im Mühlenkreis“ hat auf ihrem ersten Bundestreffen am Wochenende ein Leitbild verarbschiedet. Ziel zur Gesundheitsvorsorge für sozial Benachteiligte Menschen ist die Schaffung eines größeren nachbarschaftlichen Wohn- und Lebensraumprojektes auf einem Bauernhof im Bereich des Kreises Minden-Lübbecke.
Arbeitstreffen im Eine-Welt-Dorf: Leitbild verabschiedet und SprecherInnen gewählt
Auf ihrem ersten Bundestreffen hat sich die Initiative ‘Soziales Dorf im Mühlenkreis‘ ein Leitbild gegeben und drei SprecherInnen gewählt.
Am zweiten Tag des Bundestreffens in Minden wurde der Leitbildentwurf mit 7 Stimmen ohne Gegenstimme verabschiedet. Das Leitbild besteht aus zwei Teilen, dem Selbstverständnis der Initiative und dem Teil, der in kurzen Absätzen die Grundstrukturen des beabsichtigten Landprojektes festlegt.
Nach Beschluß der Initiative am Samstagnachmittag werden an einigen Textformulierungen kleinere Änderungen vorgenommen.
Auf dem Arbeitstreffen im Eine-Welt-Dorf wurden auch drei SprecherInnen gewählt. Die Initiative in Zukunft vertreten werden Detlef Müller (Minden), Maria Herzger (Rheinland-Pfalz) und Wilfried Gierden (Blankenheim, NRW).
Die SprecherInnen wurde ebenfalls mit 7 Stimmen ohne Gegenstimme und ohne Enthaltung gewählt.
Studie: Fast 40 Prozent der Europäer sind psychisch krank
Studie: Fast 40 Prozent der Europäer sind psychisch krank
Die Zahl ist alarmierend: Mehr als 160 Millionen Europäer leiden an einer psychischen Krankheit, nur eine Minderheit wird laut einer aktuellen Studie rechtzeitig behandelt. Den Schaden für die Volkswirtschaften schätzen die Forscher auf eine dreistellige Milliardenhöhe - pro Jahr.
Hamburg - Angststörungen, Depressionen, Sucht: Psychische Krankheiten sind ein weit verbreitetes Problem in Europa. Sie treffen laut einer aktuellen rund 38 Prozent der Bevölkerung. Trotzdem finden die Betroffenen nur schwer Hilfe, beklagt ein Wissenschaftlerteam um Hans Ulrich Wittchen von der Technischen Universität Dresden. . … mehr lesen
Engagiertentreffen vom 9. bis 11. September soll 'Neue Soziale Idee' auf den Weg bringen
Pressemitteilung – Im Kreis Minden-Lübbecke soll ein ‘Soziales Dorf‘ entstehen. Ein erstes Meeting der Aktiven aus verschiedenen Regionen findet vom 9. bis 11. September in der Weserstadt Minden statt.
Am zweiten Septemberwochenende geht es im ostwestfälischen Minden um nicht weniger als eine Neue Soziale Idee. So beschreiben die Initiativenmitglieder selbstbewusst ihr Vorhaben ‘Soziales Dorf im Mühlenkreis.‘
Vom Freitag, 9., bis Sonntag, 11. September, treffen sich die Aktiven zum sozial engagierten Meinungsaustausch, um Landschaft und Leute kennenzulernen sowie vorbereitende Schritte für die spätere Umsetzung zu gehen.
Mit auf dem Programmplan findet man einen Filmabend über ökosoziale Gemeinschaften in Europa und eine Gesprächsrunde mit Sportlern über Lösungsansätze für Krankheitsbelastungen durch Arbeitslosigkeit und Armut.
Erstes bundesweites Treffen in Mindener Nachhaltigkeitsstadtteil
Pressemitteilung – Vorankündigung: Im September treffen sich erstmalig die Aktiven für ein ‘Soziales Dorf‘. Der Ort für das “Kennenlerntreffen“ wird der Nachhaltigkeitsstadtteil Obere Altstadt in Minden sein.
Seit Frühjahr 2010 gibt es die Projektinitiative für ein ökosoziales Lebensraumprojekt auf dem Land. Vom Entstehungsort Minden aus hatte sich die Idee über das elektronische Datennetz namens Internet ausgebreitet.
Vom 9. bis 11. September 2011 treffen die Aktiven im ostwestfälischen Minden das erste Mal persönlich zusammen. Wichtigster Punkt ist das persönliche Kennenlernen, aber auch ein kleines Arbeitsprogramm ist abzuarbeiten. Außerdem soll eine Besichtigungstour im Landkreis Minden-Lübbecke stattfinden.
Mindener Tageblatt: Dicke Bretter bohren für "Soziales Dorf"
Dicke Bretter bohren für "Soziales Dorf"
Bundestreffen soll Idee für neue Wohn- und Lebensform voranbringen / Mitstreiter entwickeln Konzept im Internet
VON JÜRGEN LANGENKÄMPER
Minden (mt). Die Idee eines an sozialen Kriterien orientierten Zusammenwohnens führt die Mitglieder einer Internetinitiative im September zu einem allerersten Bundestreffen nach Minden. Ihr Name ist Programm: "Soziales Dorf im Mühlenkreis".
"Wir haben ganz dicke Bretter zu bohren", sagt Hauptinitiator und Ideengeber Detlef Müller. Vor gut zwei Jahren hatte der Mitbegründer der Erwerbsloseninitiative MALZ begonnen, hauptsächlich über Kurznachrichten in dem Internet-Netzwerk Twitter (@Soziales_Dorf) auf seine Idee eines neuen sozialen Zusammenlebens unter Einbeziehung sozial Benachteiligter und erkrankter Personen aufmerksam zu machen. Immer mehr folgten ihm auf Twitter und strickten an der Weiterentwicklung der Idee mit. Auch die Friedenswoche unterstützt die Gruppe inzwischen. … … mehr lesen
Ärztemangel in NRW: Schlechte Aussichten für Ländlichen Raum
online-Meldung (Auszug, Zitat) des Mindener Tageblatt am 3. August 2011 ..
NRW: Landarzt-Mangel - 600 Praxen stehen leer
Münster (dpa/lnw) - Die von der Bundesregierung beschlossenen Anreize für Ärzte in der Provinz sind auch in Nordrhein-Westfalen offensichtlich bitter nötig. Zwischen Rhein und Weser sind laut den Kammern rund 600 Praxen verwaist. Und das ist wohl erst der Anfang. … …
"In 10 bis 15 Jahren wird die Situation katastrophal", sagte Volker Heiliger, Sprecher der Ärztekammer Westfalen-Lippe am Mittwoch der Nachrichtenagentur dpa. … …
Ein großes Problem ist die Altersstruktur. Rund 40 Prozent der Hausärzte seien schon heute älter als 60 Jahre, sagte Schneider. "Das bedeutet, dass rund 2000 Hausärzte in Westfalen in den nächsten fünf Jahren einen Praxisnachfolger suchen." … …
"Der Ärztemangel lässt sich nicht wegdiskutieren", sagte der Präsident der Ärztekammer Westfalen-Lippe, Theodor Windhorst. Dies werde insbesondere in den ländlichen Regionen immer gravierender und dürfe nicht verharmlost werden. … … .. mehr lesen
Initiative begrüsst ihr 11. Mitglied Wilfried Gierden
Die Initiative begrüßt ihr elftes Mitglied, Wilfried Gierden aus Blankenheim (NRW). Willi ist seit Ende letzten Jahres von der Idee eines ‘Sozialen Dorfes‘ sehr angetan – kein Zufall, denn auch zu Hause in Blankenheim ist er sozial, ökologisch und gesellschaftlich ausgesprochen engagiert.
Wie vielfältig interessiert der Blankenheimer ist, davon konnte sich Ideengeber Detlef Ende Dezember 2010 beim Zusammentreffen in einem Mindener Altstadtlokal überzeugen. Das angeregte Gespräch jenseits von Alkohol dauerte fast sechs Stunden. Zu keiner Zeit ist dabei Langeweile aufgekommen.
“Sein soziales und gesellschaftliches Engagement, obwohl selbst selbst betroffen (!), ist schon bemerkenswert.“ meint Detlef dazu. “Und sehr aufgeschlossen gegenüber guten neuen Ideen für Gemeinschaft und Gesellschaft!“
Auch beigetragen hat er bereits etwas Wichtiges: Der Entwurf für das Logo ist von ihm angefertigt worden.
Herzlich Willkommen in der Initiative, Willi.
Wilfried Gierden, Blankenheim (NRW) – Adressbucheintrag | Benutzerkonto
Schleswig-Holstein: Bitte Änderung beachten! (update 8/2011)
Schon im letzten Jahr wurde mehrmals der Wunsch nach ‘Sozialen Dörfern‘ auch für andere Regionen in Deutschland deutlich.
In Schleswig-Holstein wird es jetzt konkreter. Dort bildet sich in diesen Tagen eine Landesinitiative sozial & ökologisch Engagierter. Bisher sind es fünf, die als Initiative für die ‘Neue Soziale Idee‘ eintreten wollen. Nach Mitteilung von Initiativenmitglied Jürgen Habich ist vereinbart, sich bis Mitte August 2011 im Raum Kiel zu einer Gründungsversammlung zu treffen.
Das Initiativenziel soll sein, die vorhandenen ökosozialen Projektaktivitäten zu unterstützen, sprich die Idee weiterzuverbreiten und Mitengagierte zu gewinnen. Wahrscheinlich ist aber auch, daß auf der Gründungsversammlung oder später die Zielsetzung eines Sozialen Dorfes in Schleswig-Holstein bzw. im norddeutschen Raum beschlossen wird.
Interessierte & engagierte Nordlichter sind herzlich eingeladen, am Gründungstreffen teilzunehmen!
Datum, Tageszeit und Ort sind inzwischen bekannt.
NACHTRAG 23. August 2011: Aufgrund aktueller Ereignisse weisen wir darauf hin, daß zur Gruppe in Schleswig-Holstein seit ein paar Tagen keine direkte oder indirekte Beziehung mehr besteht. Der Grund kurz ausgedrückt: Vertrauensverlust nach Meinungsverschiedenheiten sehr grundsätzlicher Natur.
Dieser Beitrag ist daher von unserer Seite als gegenstandslos zu betrachten.
Unser Pressedienst zum Bundestreffen No. 1 - Ersthinweise für Presse und Webmedien (update 9/2011)
Die Weichen für‘s “Dorftreffen No. 1“ in Minden sind gestellt, die Medienarbeit ist jetzt angelaufen – hier eine Übersicht, was vom Pressedienst der Initiative zu erwarten ist.
Im Februar 2011 war die Entscheidung für ein Bundestreffen gefallen, Anfang Juni dann hat in der ‘Dorfinitiative‘ die Orga für das Bundestreffen am zweite Septemberwochenende begonnen. In diesen Tagen nun sind die Aufgaben für den eigenen Pressedienst festgelegt worden.
Hier ein Überblick für die Presse, für Rundfunk, TV und die Social Media-Gemeinde, was medientechnisch im Vorfeld und im September dann aus Minden (NRW) zu erwarten ist.
Initiative unterstützt via 'Newsblog' ökosoziales Projekt in Nicaragua
Bloggen über die Finca Helvetia in Nicaragua – ‘Der Newsblog‘ unterstützt ökologisch & soziales Projekt von Martina und Henry.
Zwischen den ökosozialen Projekten gibt es manche Gemeinsamkeit: Gemeint sind die Finca Helvetia in Nordnicaragua und das Soziale Dorf. Inzwischen entwickelt sich ein freundschaftliches Verhältnis zwischen den Blogs der beiden.
Unser Newsblog unterstützt die heutzutage so wichtige Social Media-Arbeit der ökoFinca via Twitter und mit Blogbeiträgen. Für die ökosoziale Finca wurde eigens eine eigene Kategorie eingerichtet. Ein Interview mit Biologin Martina wurde vor Kurzem veröffentlicht.
AKTUELLE NEUIGKEITEN: siehe Kommentar
Dorfticker (Medien): Landprojektidee aktuell, besonders für Presse, Rundfunk, TV und Webmedien
Das Wichtigste über die ökosoziale Landprojektidee in Kürze – Neuigkeiten über das Vorhaben ‘Soziales Dorf‘ für Presse, Medienschaffende und Interessierte mit chronischem Zeitmangel.
Einige Monate hatten uns die Arbeiten am Newsblog in Atem gehalten. Seit Kurzem geht‘s nun mit dem Verlagern der bestehenden (“alten“) Seiten hierher weiter.
Eine Neuerung im Zuge der Webarbeiten: Hier auf der neuen Webseite sind aus den bisher zwei ‘Dorftickern‘ jetzt sieben geworden. Das erscheint auf den ersten Blick wenig praktikabel, hat aber u.a. diesen Vorteil:
Einer der sieben, der ‘Dorfticker (Medien)‘ wird ab sofort ausschließlich für Projektinformationen besonders an die Presse und andere Medien bzw. Medienschaffende benutzt. Er ist ein Angebot an jene Interessierten, die ein informatives ‘Auf-dem-Laufenden-bleiben‘ in kompakter Form bevorzugen oder aus beruflichen Gründen benötigen.
Im Dorfticker (Medien) sind nur ausgewählte Kurzmeldungen der Initiative zu finden, die Beiträge auch als Newsfeed (RSS) verfügbar. … …
Initiative: "Ökolandbau statt Agro-Gentechnik! Bitte mitzeichnen, Frist für Anhörung ist 19. April 24 Uhr."
Initiative für ein ‘Soziales Dorf im Mühlenkreis‘ unterstützt die Petition gegen ‘“grüne“ Gentechnik‘ – und macht auf die Besonderheit der 3 Wochen-Frist (!) bei Bundestagspetitionen aufmerksam.
Recht erfolgreich läuft seit dem 28. März 2011 die Petition beim deutschen Bundestag für eine “Zulassungsbegrenzung / regionales Anbauverbot von gentechnisch veränderten Pflanzen“. Die Petition war vom BÖLV beantragt worden und wird aktiv von der Initiative Vielfalterleben unterstützt.
Am heutigen Tag beträgt die Gesamtzahl der Mitzeichnungen etwas mehr als 40.000. Online mitgezeichnet haben nach aktuellen Stand 30.400, eine Anzahl von gut Zehntausend hatten das Anliegen bis gestern bereits handschriftlich mitgezeichne. … …
Kostenanstieg im Gesundheitswesen: "Ja, gibt's denn schon über 2.000 'Soziale Dörfer' ... ?"
Das Statistische Bundesamt hat gestern die Gesundheitsausgaben für 2009 veröffentlicht. Die Gesamtkosten sind im vorletzten Jahr um 5,2% angestiegen. Das entspricht in Euro und Cent einem Betrag von 13,8 Milliarden.
Soweit nichts Außergewöhnliches, schließlich sind wir das alljährliche Ansteigen der Kosten im Gesundheitswesen als Bürger gewohnt.
Die Politik müht sich seit Längerem mittels Gesundheitsreformen ab, den Kostenanstieg zu bremsen – mit wenig Erfolg bisher. “Kein Wunder..!“ werden sich lebenserfahrene MitbürgerInnen denken. “Solange ausschließlich in Pillen- und Apparatemedizin investiert, kann sich nichts zum Besseren wenden!“
'Soziales Dorf' jetzt Teil des Armutsnetzwerkes
Seit ein paar Tagen ist die Landprojektidee Soziales Dorf Teil des neuen internationalen Armutsnetzwerkes. Nach Anfrage der Netzwerkbetreiber hat sich die Initiative ohne Gegenstimme dafür entschieden.
Die Netzwerkpartner sind das Informationsportal Soziale Informationen (soz In), Berber-Info und Berber International, zwei Portale mit Informationen für Wohnungs- und Obdachlose sowie lobia.org, eine internationale Plattform für Menschenrechte.
Initiativenmitglied Jürgen Habich aus Neumünster wird die Initiative im Netzwerk vertreten.
Die Aktivitäten konzentrieren sich auf den europäischen Raum, gehen aber auch darüber hinaus. Dazu ist die Portalwebseite des Armutsnetzwerkes mehrsprachig angelegt.
Die Seite befindet sich seit Spätherbst letzten Jahres im permanenten Aufbau.
Minden: Geburtsstätte der Dorfidee mit einem "Weltrekord" in Bildung & Nachhaltigkeit
in den Social Media ist die Landprojektidee als ‘Soziales Dorf‘ bekannt. Die vollständige Bezeichnung des nachhaltigen Vorhabens lautet ‘Soziales Dorf im Mühlenkreis‘. Denn für den Ort ist der Landkreis Minden-Lübbecke (Mühlenkreis) im nordöstlichen NRW vorgesehen.
Dessen Kreisstadt hat in den letzten Jahren so einiges an “Nachhaltigkeitslametta“ eingefahren. In der Innenstadt ist nicht nur eines, sondern sind gleich eine Handvoll UNESCO-Dekadeprojekte angesiedelt.
So ist unser ostwestfälisches Minden in der laufenden Weltdekade ‘Bildung für nachhaltige Entwicklung‘ nun zum zweiten Mal als offizielle Dekadestadt ausgezeichnet worden – eine von insgesamt 12 Kommunen bundesweit.
Armut, Arbeitslosigkeit und Gesundheit - Deutschland "ent-sorgen" ist möglich!
Wie oft hat man das schon gelesen: "Die Studie bla hat also Sachverhalt xyz bewiesen und bestätigt damit unsere Forderung nach bla bla." ..?
Keine Frage, nicht selten stimmt dieser Satz tatsächlich, vor allem meist dann, wenn er von Betroffenengruppen oder fachlich versierten NGOs kommt. Aber trotzdem möchten wir es nicht gern so ausdrücken. Denn es mutet ein wenig an, wie Nachrichtenlesern und MitbürgerInnen die eigene Meinung in ihr Denken hineintragen zu wollen.
Richtig, jetzt das Wörtchen aber ... für dieses aber von uns urteile bzw. urteilen sie einfach selbst. … …
Aufruf zum Welttag der sozialen Gerechtigkeit: Hilf mit, eine 'Neue Soziale Idee' zu verwirklichen! (update)
Die Initiative: "Das 'Soziale Dorf' wird mit der Tastatur gebaut!" - Hinweise, wie am Landprojekt Interessierte bei der Verwirklichung helfen können.
Am 20. Februar eines jeden Jahres ist Welttag der Sozialen Gerechtigkeit. Dieser Aktionstag wurde Ende 2007 von den Vereinten Nationen beschlossen und im Februar 2009 erstmalig begangen. Entgegen anderen Welttagen ist dieser UN-Aktionstag also noch sehr jung an Jahren. - Dank an Andreas Kämper aus Münster für Historie und Fakten.
Für die Landprojektidee ist Soziale Gerechtigkeit ein ganz besonderes Stichwort. Wie anders könnte man das Ziel des späteren Sozialen Dorf besser ausdrücken als "Soziale Gerechtigkeit menschenwürdig und nachhaltig verwirklichen" ..?
Das mit einem Gewinn für die Betroffenen wie auch die Gesellschaft in Deutschland!
Entschieden: Neues Logo für das 'Dorfprojekt'
Ein Freund der Initiative hatte angeboten, ein Logo für Landprojektidee zu entwerfen, uns dann im Januar einen ersten Entwurf zugeschickt. Diesem Erstentwurf wurde kurze Zeit später ein Fluß hinzugefügt. Das Symbol Wasser im Projektlogo wiederzufinden war einigen Mitgliedern schon wichtig.
Übersicht: Alle Twitter der Initiative
Onlinezeitung Dorfnachrichten ab März 2011
Interesse auch aus Österreich, der Schweiz und Frankreich
Erstes Bundestreffen im September 2011 (update)
Hallo im neuen Ticker!
Es passt echt gut, daß die erste Tickermeldung hier auf der neuen Webseite gleich Erfreuliches mitteilen kann ...
Die Entscheidung für ein erstes Bundestreffen der Initiative ‘Soziales Dorf‘ ist gefallen. Es wird vom 9. bis 11. September 2011 in Minden (NRW) stattfinden.
Zum Bundestreffen eingeladen werden selbstverständlich alle Mitglieder, Dorffreunde und RatgeberInnen sowie darüberhinaus Nahestehende auf Empfehlung von Mitgliedern.
HINWEIS (NACHTRAG): Es ist also grundsätzlich kein öffentliches Treffen.
Für Freunde des Mikrobloggens wird allerdings die Möglichkeit geschaffen, die Geschehnisse vor Ort aktuell mitzuverfolgen sowie via Twitter selbst aktiv teilzuhaben – Livetweets. ... ...
Projektidee 'Soziales Dorf' - ein Weihnachtsstern gegen die soziale Kälte
Für viele Menschen in Deutschland lassen Arbeitslosigkeit und Armut, Obdachlosigkeit und Einsamkeit, freundliche Weihnachtsmarktstimmung wie blanke Ironie erscheinen. Die winterliche Adventszeit, besonders die Weihnachtsfeiertage, sind für sie oft nur schwer zu ertragen. Das Schenken und Beschenktwerden an Heiligabend entfällt meist. Dafür fehlt es weniger am Sinn für diese Tradition als im Geldbeutel. Weihnachtsgeld gibt's eben keines und der Regelsatz reicht im Normalfall schon nicht bis zum Monatsende.
In den letzten Jahren wurde die Gefühlswelt von Millionen armutsbetroffenen Mitbürger zusätzlich bis auf das Äußerste belastet, wie etwa durch den "sozialen Kälteeinbruch" im Dezember 2007, oder durch die Forderung einer Regelsatzkürzung um fast ein Drittel (!) - drei Tage vor Weihnachten 2009.
Erstveröffentlichung bei
The Intelligence, Dez. 2010
Arbeiten an neuer Webseite haben begonnen
Mehr siehe Meldung auf der Startseite.
soziales-dorf.eu
Anfrage vom Greenpeace wegen Teilnahme an Greenaction
Gestern hat die Initiative eine Email von Katharina Finke (Greenpeace, Hamburg) erreicht mit der Frage, ob wir an der Mitmachplattform GreenAction teilnehmen wollen.
Auf meinen Hinweis, daß wir eine ökoSoziale Initiative mit schwerpunktmäßig sozialen Zielen sind kommt die Antwort, daß das kein Problem ist. Katharina hatte unsere Kurzkonzept gelesen und wußte das bereits.
Alle Initiativenmitglieder sind per BCC-Kopie darüber informiert worden. Maria hat heute bereits zugestimmt, Karen inzwischen auch.
GreenAction | Katharina Finke
Weiterer Ratgeber: Telefonat mit Peter Küstermann (Minden)
In diesen Tagen geht es einfach Schlag auf Schlag ..
Eben ruft Peter Küstermann an, ein Mindener Künstler. Wir kennen uns seit ein paar Jahren. .. Siehe da, im Gespräch ergibt sich, daß Gemeinschaften für ihn und seine Frau Angela ein ganz großes Thema sind. Er ist häufiger im Jahr international unterwegs, war selbst schon öfter in Auroville (Indien). Er kennt von eigenen Besuchen auch die 'Kommune Niederkaufungen', den 'Lebensgarten Steyerberg' hier in der Gegend und Findhorn in Shotland.
Heute beim 'Ökodorf Sieben Linden' gewesen
Wieder zurück aus Poppau von der Besichtigung des Ökodorfes Sieben Linden.
Es war ein Aufenthalt von etwa vier Stunden, mit vielen angenehmen Eindrücken und einem reizvollen und vielfältigen Dorfleben. Wir haben uns dabei ein Vortrag über ökologisches Bauen angehört und -gesehen, zunächst grundsätzliche Darstellungen, dann im Detail über Strohballenbauweise.
... Erste Fotos sind online, in den nächsten Tagen mehr.
Habe mir Notizen gemacht, daraus wird vielleicht noch ein Bericht werden, hmmm, mal sehen, ob das bei der vielen Initiativenarbeit klappt.
Erste Bilder
Medienprojekt Gesundheitswissen
Angesichts der Möglichkeiten, via Twitter Meldungen aus dem Gesundheitsbereich zusammenzuführen und auch über eine Twitterliste zu konzentrieren, drängt die Detailidee 'Medienprojekt Gesundheitswissen' wieder in den Vordergrund.
Die konkrete Idee dabei, daß ein oder zwei Dorfbeschäftigte später Meldungen über Studien und Forschungsberichte aus dem Gesundheitswesen sammeln, aufbereiten, die wichtigsten heraussuchen, und regelmäßig in übersichtlicher Form zB. als Rundbrief (im Sozialen Dorf) veröffentlichen.
Der Anlass heute morgen war ein interessanter Tweet über die Essgewohnheiten der Franzosen.
Handlungsfelder Gesundheit | Tweet
Inimitglied Karen über elementare Befürfnisse & seelische Gesundheit
Karen schreibt eben bei Twitter eine Bemerkung zu Tine's Meinung über Beschäftigung in der Ökokantine und allgemein ...
"Wegen Ökokantine und handgemachtes Essen, das schafft nicht nur Arbeitsplätze, sondern auch echte, elementare Beziehungen ... echte, elementare Beziehungen führen zu seelischer Gesundheit, da ein menschl. Grundbedürfnis, auch die Seele braucht Nahrung."
Das wird demnächst im Beitrag über Beschäftigung im SD zitiert ...
Tickermeldung (Tine)
Tweet | .. Fortsetzung | Karen




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