Newsbeiträge

GEN Europe-Tagung: Von Aussteigern zu Beratern für die Gesellschaft

Eingereicht von Initiative am 22. Okt 2014 - 09:30 Uhr          Seitenaufrufe: 137
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Soziale Innovationen für eine neue Kultur der Nachhaltigkeit - Tagung an den letzten Oktobertagen 2014 in der Bundeshauptstadt.

Berlin/Minden. „Modelle gelebter Nachhaltigkeit“ ist die Bezeichnung eines Projektes, das seit März 2013 vom Global Ecovillage Network of Europe e.V. durchgeführt wird. Das Projekt geht in diesem Jahr dem Ende zu.

Aus diesem Anlass findet am 30./31. Oktober 2014 eine zweitägige Tagung statt. Veranstaltungsort ist der Gotische Saal in Berlin.
Auf der Tagung treffen Expert_innen aus den Bereichen Politik, Wirtschaft, Wissenschaft, Bildung und Zivilgesellschaft zusammen. Es geht dabei über gemeinsame Fragen und Antworten auf die drängenden Herausforderungen im urbanen Raum.  Dabei wird das Ecovillages-Konzept als Ideenpool für Lösungen zugrunde gelegt.

Anmerkungen:
Modelle gelebter Nachhaltigkeit: Eine Tagung schließt das zweijähriges Projekt ab.
FOTO/GRAFIK: Modelle gelebter Nachhaltigkeit


BUND zur Lage von Tieren, Pflanzen und Lebensräumen in Deutschland

Eingereicht von detlef am 29. Mär 2014 - 14:33 Uhr          Seitenaufrufe: 613
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Zwei Drittel der Arten und Lebensräume gefährdet. Wildkatzen, Wölfen, Bibern und Eidechsen geht es etwas besser

Berlin/Minden. Der Vorsitzende des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), Hubert Weiger, sieht in dem heute vom Bundesumweltministerium veröffentlichten Bericht zum Zustand der Arten und Lebensräume in Deutschland Licht und Schatten: "Die gute Botschaft ist: Arten wie Wildkatzen, Wölfen, Bibern oder Eidechsen sowie einigen Lebensräumen geht es heute besser als vor Jahren. Die Vorgaben der EU-Richtlinien zu Natura 2000 wirken also.
Die schlechte Botschaft: Überall dort, wo die zunehmende Industrialisierung der Landwirtschaft das Artensterben verursacht, wird der Schutz seltener Tiere und ihrer Lebensräume immer schwieriger." 

Anmerkungen:
In Regionen industrieller Landwirtschaft wird der Schutz von Tier, Pflanze und Lebensraum zunehmend schwieriger.
FOTO: Naturbildarchiv Günter


Dr. Ellis Huber: "Das Gros der Krankheiten ist heute eher sozial verursacht als individuell."

Eingereicht von detlef am 25. Mär 2014 - 08:40 Uhr          Seitenaufrufe: 901
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Die Gemeinden in Bewegung bringen: Gesundheit zur kommunalen Aufgabe machen - sinnlose Maßnahmen vermeiden, Wertschöpfung für das Gemeinwohl beachten.

Berlin/Minden. Kommunale Geldmittel sollen zusammen mit Geldern der gesetzlichen Krankenversicherung in einen kommunalen Fonds fließen, aus dem dann vor Ort entsprechende sinnvolle Maßnahmen für eine gesündere Zukunft der Bürger in den Gemeinden finanziert werden.
Diesen Appell richtete Dr. Ellis Huber mit Blick auf das anstehende Präventionsgesetz an die Mitglieder des Gesundheitsausschusses des Deutschen Bundestages anlässlich des 11. Berliner Gesundheitsfrühstücks der Deutschen Gesellschaft für Gesundheit e.V. (DEUGE). Huber machte in seinem Impulsreferat deutlich, dass die Zukunft der Gesundheitspolitik in der Rekommunalisierung und der Stärkung von dezentraler Selbstorganisation und Selbststeuerung liegt.

Anmerkungen:
Integrierte Wertschöpfung für das deutsche Gesundheitswesen.
FOTO: Matthias Preisinger / pixelio.de


Alarmierende Unterversorgung bei der Behandlung von Depressionen

Eingereicht von detlef am 20. Mär 2014 - 10:10 Uhr          Seitenaufrufe: 737
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Volkskrankheit Depression: Drei von vier schwer Erkrankten werden nicht angemessen versorgt
Faktencheck Gesundheit der Bertelsmann Stiftung legt große regionale Unterschiede in der Versorgung der Patienten offen

Gütersloh/Minden. Drei von vier Patienten in Deutschland, die an einer schweren Depression erkrankt sind, erhalten keine angemessene Therapie.
Laut aktuellem "Faktencheck Gesundheit" der Bertelsmann Stiftung werden bundesweit mehr als die Hälfte der schwer Depressiven unzureichend, 18 Prozent sogar gar nicht behandelt. Wie hoch die Chance eines Patienten auf eine angemessene Therapie ist, hängt nicht zuletzt vom Wohnort ab. 

Anmerkungen:
Studie offenbart grosses Manko in der therapeutischen Versorgung depressiver Menschen.
FOTO: Andreas Dengs, www.photofreaks.ws / pixelio.de


Soziales Engagement - für die Bundesbürger wichtigste Aufgabe von Stiftungen

Eingereicht von Initiative am 28. Jan 2014 - 10:35 Uhr          Seitenaufrufe: 715
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soziales Engagement und Bedürftigkeit ganz oben, Bildung und Umweltschutz auf Platz zwei und drei der Wunschliste. Bereitschaft zu persönlichem Engagement in Bürgerstiftungen überraschend hoch.

Hamburg/Minden (bdo/sd). Befragt nach den Bereichen, um die sich Stiftungen besonders kümmern sollen, nennen zwei Drittel der Bevölkerung soziale Zwecke und die Unterstützung Bedürftiger. 54 Prozent sehen Bildung und Erziehung als vorrangige Stiftungsaufgaben an. Mit jeweils 49 Prozent stehen Umwelt– und Naturschutz auf Platz drei.
Für jeweils 43 Prozent der Bevölkerung sind Senioren- und Altenpflege, Gesundheit und Medizin sowie Kunst und Kultur wichtige Aufgaben, um die sich Stiftungen kümmern sollten. 

Anmerkungen:
Stiftungen sollen sich sozialen Aufgaben, Bedürftigkeit sowie Bildung und Umweltschutz widmen.
FOTO: Detlef Müller (sd)


Allmende-Gemeinschaften: live-Werkstätten für ein besseres Leben?

Eingereicht von Initiative am 20. Jan 2014 - 22:30 Uhr          Seitenaufrufe: 825
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Her mit dem schönen Leben
von Sandra Pietz, erschienen in den oya-Blognews 

Klein Jasedow/Minden (oya/sd). »Vertrauen als Wirtschaftsform?« hieß die Leitfrage eines Workshops, der im Rahmen eines Kooperationsprojektes zwischen GEN Europe und dem ökologischen Wirtschaftsverband e5 am 13. September in der Gemeinschaft ZEGG stattfand. 
Der Workshop war Teil einer Veranstaltungsreihe, die sich mit nachhaltigen Lebensstilen allmendebasierter Wirtschaftsformen befasst.  

Anmerkungen:
Antwort auf die Krise: Workshop über Vertrauen als ökonomischen Ansatz
FOTO: Felixx_Bln (wc)


Ländliche Regionen sollen wieder bäuerlicher werden - die Bewegung wächst

Eingereicht von Initiative am 19. Jan 2014 - 12:12 Uhr          Seitenaufrufe: 739
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30 000 Menschen fordern: Stoppt Agrarindustrie! - Die wachsende „Wir haben es satt!“-Bewegung demonstriert für eine bäuerliche und ökologischere Landwirtschaft und gutes Essen

Berlin/Minden (whes/sd). Angeführt von hunderten Bäuerinnen und Bauern und 70 Traktoren zogen heute 30 000 Menschen vor das Kanzleramt in Berlin. Die DemonstrantInnen forderten von Bundeskanzlerin Merkel und Vizekanzler Gabriel einen Kurswechsel in der Agrarpolitik. Statt weiterhin „Klientelpolitik für die Agrarindustrie“ zu betreiben, solle sich die Bundesregierung für eine soziale, tiergerechte und ökologische Agrarwende einsetzen. 

Anmerkungen:
Aktionsbündnis "Wir haben es satt!" demonstriert zum vierten Mal in Berlin
FOTO: www.wir-haben-es-satt.de


Sanktionen im SGB: Gesundheitsrisiken entschärfen - bis 18. Dezember Petition mitzeichnen

Eingereicht von Initiative am 11. Dez 2013 - 09:35 Uhr          Seitenaufrufe: 1439
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Sanktionen belasten die Psyche von Hartz IV-Empfängern extrem. Petition gegen Leistungskürzungen läuft bis 18. Dezember 2013. Hochrechnung lässt knappes Ergebnis erwarten.

Minden (sd). Die Sanktionsparagraphen in den bundesdeutschen Sozialgesetzbüchern  II & XII sollen gestrichen werden. Das will die beurlaubte Jobcenter-Mitarbeiterin Inge Hannemann mit einer Bundestagspetition erreichen.
"Aus guten Gründen," meint die Initiative «Soziales Dorf». "denn Sanktionen können heftige psychische Krisen auslösen. Seelische Notfälle bis hin zu Suizid-Versuchen sind nicht auszuschliessen. Besonders da im ALG2 Geldleistungen zu 100% gekürzt werden können."

Für eine Anhörung im Bundestag benötigt die Petition 50.000 Unterstützer/-innen. Die Initiative bittet um Mitunterzeichnung bis zum 18. Dezember. 

Anmerkungen:
Seelische Belastungen begrenzen: Sanktionen aus dem SGB 2 & 12 streichen.
FOTO: Uta Herbert / pixelio.de


Gemeinschaften erforschen: Ökodörfer als Modelle gelebter Nachhaltigkeit

Eingereicht von Initiative am 08. Nov 2013 - 09:00 Uhr          Seitenaufrufe: 97743
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Zweijähriges Projekt, das vom Umweltbundesamt gefördert wird, erforscht Ökodörfer als Lösungsansatz für soziale und ökologische Krise und macht sie bekannter.

Berlin/Frankfurt a.M. Seit 1. März 2013 läuft das vom deutschen Umweltbundesamt über zwei Jahre geförderte Projekt „Modelle gelebter Nachhaltigkeit“, welches vom Global Ecovillage Network of Europe (GEN) in Zusammenarbeit mit dem European Business Council for Sustainable Energy (e5) durchgeführt wird. Das gemeinsame Projekt wird Ökodörfer als Lösungsansatz für die globale soziale und ökologische Krise bekannt machen und betrachten. 

Anmerkungen:
Der Krise begegnen: GEN Europe und e5 wollen Ökodörfer bekannter machen.
FOTO: Detlef Müller (sd)


IAB-Studie: Hartz IV - eine Krankheitsfalle für die Psyche

Eingereicht von Initiative am 01. Nov 2013 - 16:35 Uhr          Seitenaufrufe: 1228
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Nachrichten -
Studie: Jeder dritte Hartz-IV-Empfänger ist psychisch krank
Wer von Hartz IV leben muss, leidet besonders häufig unter psychischen Erkrankungen : Bei mehr als einem Drittel der Bezieher wurde innerhalb eines Jahres mindestens eine psychiatrische Diagnose gestellt.   
Einer Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) sowie der Universität Halle-Wittenberg zufolge ist der Anteil der Betroffenen in den vergangenen Jahren stark gestiegen. Als Grundlage für ihre Studie nutzten die Forscher für ihre Untersuchung - außer Daten der gesetzlichen Rentenversicherung und anderer Behörden - auch Daten von Krankenversicherungen.

Anmerkungen:
Das ALG2-System - ein Desaster für die Psyche erwerbsloser Menschen
FOTO: Matthias Stöbener / pixelio.de


Nachrichtendienst Twitter kann Suizid-Prävention erleichtern

Eingereicht von Initiative am 14. Okt 2013 - 12:11 Uhr          Seitenaufrufe: 1360
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Zahl beunruhigender Tweets spiegelt regionale Selbstmordraten wider

Provo (pte). Twitter scheint als Frühwarnsystem für die Selbstmord-Prävention geeignet, so Forscher der Brigham Young University (BYU) http://home.byu.edu. Denn die Zahl ominöser Tweets, deren Verfasser sich einem US-Bundesstaat zuordnen lassen, spiegelt die tatsächlichen Selbstmordraten in diesen Staaten wider.
Das hat eine dreimonatige Studie ergeben, die Milionen Tweets nach offenen Selbstmord-Diskussionen und anderen relevanten Schlüsselwörtern durchforstet hat. 

Anmerkungen:
Twitter bietet sich Frühwarnsystem für psychische Notfälle an.
FOTO: S. Hofschlaeger / pixelio.de


Krankenhaus-Studie: Menschlichkeit und Humor helfen heilen

Eingereicht von Initiative am 14. Okt 2013 - 09:41 Uhr          Seitenaufrufe: 1103
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Gesundheitsfördernde Prinzipien aus Sicht von Ärzten, Pflegekräften und Patienten und warum wir Lachen ernst nehmen sollten. Eine tiefenpsychologische Studie.

Köln. Im Rahmen der umfassenden Studie wurden vom rheingold institut 120 jeweils zweistündige Tiefeninterviews (je 40 mit Ärzten, Pflegekräften und Patienten) durchgeführt. Dabei wurden die seelischen Prozesse und Überlebensstrategien von Patienten, Ärzten und Pflegekräften im Klinikalltag durchleuchtet und nachvollziehbar gemacht. Aus den psychologischen Erkenntnissen wurden Verbesserungspotentiale für das Krankenhaus der Zukunft abgeleitet.

Die Interviews fanden im Zeitraum von Herbst 2012 bis Juni 2013 in mehreren Kliniken in ganz Deutschland statt. Auftraggeber war die Stiftung „HUMOR HILFT HEILEN“.

Anmerkungen:
Studie weist auf Defizite in Deutschlands Krankenhäusern in.
FOTO: Rolf van Melis / pixelio.de


Welttag seelischer Gesundheit: 8 Mio. Erkrankungen allein in Deutschland

Eingereicht von Initiative am 10. Okt 2013 - 08:00 Uhr          Seitenaufrufe: 1546
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Aktionsbündnis feiert den Internationalen Tag der Seelischen Gesundheit am 10. Oktober 2013. 
Rund 50 Orte und Regionen beteiligen sich mit Aktionen in ganz Deutschland - 170 Veranstaltungen zum Thema allein in Berlin - Köln-Bonn startet mit 80 Veranstaltungen

Bereits zum siebten Mal koordiniert das Aktionsbündnis Seelische Gesundheit (ABSG) deutschland-weit die Veranstaltungen und Aktionen rund um den internationalen Tag der seelischen Gesundheit. Der Welttag wurde 1992 durch die World Federation of Mental Health mit Unterstützung der Weltgesundheitsorganisation (WHO) ins Leben gerufen.

In Deutschland wurde die Woche der Seelischen Gesundheit vom ABSG 2007 erstmalig initiiert und gewinnt seit Jahren durch die Beteiligung bundesweiter Aktionen immer mehr Zuspruch.

Anmerkungen:
Veranstaltungen & Aktionen in Deutschland zum Welttag Seelischer Gesundheit
FOTO: Rolf van Melis / pixelio.de


Lebensdorf-Vorhaben: Labor für eine bessere Welt

Eingereicht von Initiative am 09. Okt 2013 - 11:31 Uhr          Seitenaufrufe: 1246
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Vom Lebensdorf zur Lebenswelt - Ein Ökodorfprojekt nimmt die Herausforderung ernst, Experimentallabor der Gesellschaft zu sein. - Felix Wagner in oya 20/2013

Die Kolumne in Oya Ausgabe 18 mit der provokanten Überschrift »Dafür braucht es kein Ökodorf – Gemeinschaft gibt’s in allen Zusammenhängen« hat den Gemeinschaftsforscher Felix Wagner angeregt, die Rolle von Ökodörfern als Pioniere des Wandels zu betonen. Ihre Erfahrungen sollen mit Hilfe der Wissenschaft in einen gesellschaftlichen Transformationsprozess eingehen. 

Anmerkungen:
Ökosoziale Gemeinschaftsvorhaben Lebensdorf: Testgelände für gesellschaftlichen Wandel
GRAFIK: oya-online


SROI-Studie: Betreutes Wohnen in Steiermark ein gesellschaftliches Plusgeschäft

Eingereicht von Initiative am 09. Okt 2013 - 10:22 Uhr          Seitenaufrufe: 951
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Nachrichten - Landesweit leben zurzeit etwa 1200 Senioren in betreuten Wohneinrichtungen, österreichweit sind es rund 11.000. Dass ein Ausbau und geregeltere Förderbedingungen von allgemeinem Nutzen wären, unterstreicht eine Studie der Wirtschaftsuniversität Wien im Auftrag der Diakonie, die gestern auch der steirischen Politik präsentiert wurde.

Die Experten prüften das steirische Angebot auf seinen volkswirtschaftlichen Nutzen hin. Ergebnis: "Jeder Euro für betreutes Wohnen bringt der Gesellschaft Wirkungen im Gegenwert von 2,26 Euro", sagt Studienautor Christian Schober. ...  ...
"Es ist ein Mythos, dass man sich etwas spart, wenn man bei der Sozialpolitik spart", sagt Michael Chalupka, Direktor der Diakonie.

.. ganzen Artikel in der Kleinen Zeitung lesen -
Diakonie fordert mehr Mittel für betreutes Wohnen

Anmerkungen:
Steiermark/Österreich: Gemeinschaftswohnen mit Betreuung lohnt sich für die Gesellschaft
GRAFIK: Helene Souza / pixelio.de


Robert-Koch-Institut: Depressionsrisiko bei erwerbslosen Männern dreifach erhöht

Eingereicht von Initiative am 09. Okt 2013 - 06:31 Uhr          Seitenaufrufe: 1220
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Hohe psychische Gesundheitsrisiken bei arbeitslosen Menschen: Studie 'Gesundheit in Deutschland aktuell (GEDA)' des Berliner RKI-Institut nennt Zahlen

(o-ton) Arbeitslose sind deutlich häufiger von Depressionen oder depressiven Verstimmungen betroffen als Erwerbstätige.
Bei Männern scheint sich die Arbeitslosigkeit zudem stärker auf die psychische Gesundheit auszuwirken als bei Frauen. Das Risiko einer Depressionsdiagnose ist bei arbeitslosen Männern dreimal höher als bei erwerbstätigen. Das geht aus einer Studie des Robert Koch-Institutes (RKI) hervor.

Anmerkungen:
Arbeitslosen: Studie ermittelt hohes Maß an psychischen Gesundheitsrisiken
GRAFIK: o-ton Arbeitsmarkte


NRW-Gesundheitsministerin: Entschleunigung und Stressreduzierung gehört auf die Tagesordnung

Eingereicht von Initiative am 03. Sep 2013 - 00:16 Uhr          Seitenaufrufe: 2031
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Ministerin Steffens: Immer mehr psychische Erkrankungen - Gesundheitssystem alleine kann Entwicklung nicht stoppen

Düsseldorf. Immer mehr Menschen werden psychisch krank. Das belegen zahlreiche Studien. „Der Druck steigt in allen Lebensbereichen und bei allen Altersgruppen. Bald jeder zweite Erwachsene in Deutschland wird inzwischen mindestens ein Mal in seinem Leben psychisch krank“, erklärte Ministerin Steffens in Düsseldorf. „Die Zahl der Beschäftigen, die aufgrund einer psychischen Erkrankung vorzeitig in Rente gehen müssen, ist in Nordrhein-Westfalen innerhalb von zehn Jahren um 70 Prozent gestiegen.

Bundesweit nimmt die Verordnung von Psychopharmaka bei Kindern und Jugendlichen deutlich zu; auch bei Älteren ist der Konsum bedenklich hoch. Diese alarmierende Entwicklung wird das Gesundheitssystem allein nicht stoppen können.
Notwendig ist auch eine breite gesellschaftliche Debatte darüber, wie wir allgemein wieder zu einem gesünderen Leben zurückfinden können“, so Barbara Steffens weiter.

Anmerkungen:
NRW Ministerin Steffens für gesellschaftliche Debatte über psychische Erkrankungen
FOTO: © MGEPA NRW/ Ostendorp


Gesundheitsminister Bahr will mehr Gesundheitsvorsorge für sozial Benachteiligte

Eingereicht von Initiative am 29. Jun 2013 - 09:30 Uhr          Seitenaufrufe: 1059
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Nachrichten - SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach hatte zuletzt noch von einem Etikettenschwindel gesprochen. Doch nun hat der Bundestag trotz massiver Kritik von SPD und Grünen das Präventionsgesetz zur Verbesserung der Gesundheitsvorsorge auf den Weg gebracht. ... ...
Laut Gesundheitsministerium sollen die Kassen künftig auch stärker mit den Ländern und Kommunen zusammenarbeiten und entsprechende Konzepte für die Gesundheitsvorsorge entwickeln. ... ...

Augenmerk solle besonders auf diejenigen gerichtet werden, die bisher mit klassischen Präventionsangeboten der Krankenkassen nicht erreicht würden und die "sozial und gesundheitlich benachteiligt sind", sagte Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr (FDP). ... ...

.. gesamten Artikel bei Spiegel online lesen:
Gesundheitsvorsorge: Bundestag billigt Präventionsgesetz

Anmerkungen:
Gesundheitsminister: Angebote für sozial und gesundheitlich Benachteiligte
FOTO: BMG/Dedeke


Erfolgreiche Innovation braucht mehr als Schrauben und Schweißnähte

Eingereicht von Initiative am 23. Jun 2013 - 19:25 Uhr          Seitenaufrufe: 1204
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Nachrichten - Auf dem Papier ist alles bestens. Deutschland ist laut einer EU-Studie nach Schweden das innovativste Land der EU. Jede dritte Patentanmeldung kommt aus Deutschland. Und Gutachten bestätigen: In Sachen Innovationen ist Deutschland “auf Wachstumskurs”.
Doch die Erfolgsmeldungen verdecken ein Problem: Unser Innovationsbegriff ist irreführend und damit auch das Bild unserer eigenen Innovationsfähigkeit.

Denn als Innovation gilt nur, was mindestens Schrauben, besser noch eine Schweißnaht hat. Das ist ein Fehler. ...

.. weiterlesen bei WiWo green:
Ideen: Warum wir ein falsches Bild von Innovationen haben

Anmerkungen:
In Deutschland herrscht ein grundsätzliches Missverständnis über den Begriff Innovationen
FOTO: Willi Heidelbach / pixelio.de


Aktionsplan des BMBF: Gesundheit durch gezielte Prävention und Ernährung

Eingereicht von Initiative am 05. Jun 2013 - 08:00 Uhr          Seitenaufrufe: 1196
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Vorstellung des Aktionsplans "Präventions- und Ernährungsforschung" / Bundesministerin Wanka: "Lebensqualität bis ins hohe Alter erhalten"

Berlin (bmbf/sd). Das BMBF weitet seine Förderaktivitäten zur Präventions- und Ernährungsforschung aus. Die Bundesministerin für Bildung und Forschung, Johanna Wanka, hat heute einen Aktionsplan zur zukünftigen Forschungsförderung vorgestellt.
"Wir sind eine Gesellschaft des langen Lebens. Durch die gestiegene Lebenserwartung, aber auch durch veränderte Lebens- und Ernährungsgewohnheiten haben chronische Erkrankungen zugenommen", sagte Wanka in Berlin. "Unser Ziel ist es, die Gesundheit und das Wohlbefinden der Menschen zu stärken und damit die Lebensqualität bis ins hohe Alter zu erhalten." 

Anmerkungen:
BMBF lässt die Möglichkeiten von Prävention und Ernährung untersuchen.
FOTO: Rainer Sturm / pixelio.de


Deutscher Ärztetag fordert, den gesundheitlichen Folgen von Armut entgegenzutreten

Eingereicht von Initiative am 29. Mai 2013 - 11:39 Uhr          Seitenaufrufe: 2005
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Armut nimmt betroffenen Menschen ein ganzes Jahrzehnt Lebenszeit. BÄK-Präsident: Eine Schande für unser reiches Land.

Hannover/Minden (bäk/sd). Der 116. Deutsche Ärztetag in Hannover hat gefordert, die gesundheitliche Förderung von sozial benachteiligten Menschen zu stärken.
"Es ist eine Schande, dass die Lebenserwartung in unserem reichen Land schichtenabhängig immer noch um zehn Jahre differiert", sagte der Präsident der Bundesärztekammer, Prof. Dr. Frank Ulrich Montgomery.

Anmerkungen:
Armut und Gesundheit ist nach 2005 wieder Topthema beim Ärztetag.
FOTO: Bernd Wachtmeister / pixelio.de


Bundesärztekammer: Prävention muss sozial Benachteiligte erreichen

Eingereicht von Initiative am 14. Mai 2013 - 12:11 Uhr          Seitenaufrufe: 1350
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Zum Gesetzentwurf zur Förderung der Prävention findet eine Anhörung im Bundestag statt. Am Vortag errinnert die Ärztekammer an die notwendige Verbesserung gesundheitlicher Chancengleichheit.

Minden (sd). Einen Tag vor der öffentlichen Anhörung am 15. Mai 2013 vor dem Gesundheitsausschuss in Berlin meldet sich die Bundesärztekammer zu Wort. 

Sie wiederholt in ihrer Stellungnahme den Hinweis, dass gesundheitliche Präventionsmassnahmen vor allem sozial Benachteiligte Menschen erreichen müssen. 
Die Durchführung von präventiven Leistungen in Lebenswelten sollte vor allem in Händen gemeinnütziger Organisationen der Zivilgesellschaft liegen, heisst es darin. Denn sie sind in die regionalen Strukturen eingebunden.

Anmerkungen:
Bundesärztekammer: Gesundheitliche Chancengleichheit in der Prävention berücksichtigen
GRAFIK/LOGO: Bundesärztekammer (wc)


Ökosoziales "Dorf": Die Beachtung des Vorhabens wächst

Eingereicht von Initiative am 12. Mai 2013 - 09:41 Uhr          Seitenaufrufe: 1115
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Die Idee des 'Sozialen Dorfes' überzeugt nicht nur benachteiligte Menschen. Kritische Jobcenter-Mitarbeiterin empfiehlt nun das Projektvorhaben im Deutschlandfunk-Interview.

Minden (sd). Der Bekanntheitsgrad des sozialen Projektvorhabens für den ländlichen Raum steigt. Das Medium öffentlicher Ausbreitung schlechthin war und ist bisher das Internet.

Im Online-Talk des Deutschlandfunk (DLF) empfiehlt nun die Hartz IV-Kritikerin Inge Hannemann sechs Webprojekte, darunter auch das Vorhaben 'Soziales Dorf'. 
Die Hamburgerin ist durch ihr vehement kritisches Auftreten gegenüber Hartz IV und Jobcentern bundesweit bekannt geworden. Zeitungen wie Die Welt, Handelsblatt, TAZ und viele Netzmedien haben bereits über Hannemann berichtet. 

Anmerkungen:
Rundfunk-Interview: 'Soziales Dorf' auf Augenhöhe mit Tacheles und Nachdenkseiten empfohlen.
Screenshot (Deutschlandfunk-Webseite): Detlef Müller (sd)


Minden: Gutes Pflaster für Nachhaltigkeit

Eingereicht von Initiative am 02. Mai 2013 - 09:49 Uhr          Seitenaufrufe: 1144
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Die Stadt Minden ist zum dritten Mal für ihre herausragende Bildungsarbeit als Stadt der UN-Dekade „Bildung für nachhaltige Entwicklung“ (BNE) ausgezeichnet worden. 

Minden (mi/sd). Der stellvertretende Bürgermeister Egon Stellbrink, Falk Bloech und Silke Mackenthun (beide von der Aktionsgemeinschaft Friedenswoche) sowie André Gerling (Stadtentwicklung, Stadtverwaltung Minden) nahmen die Auszeichnung am 26. April in Bad Honnef entgegen. Die gastgebende Kommune am Rhein wurde zum zweiten Mal als Stadt der Weltdekade und die Gemeinde Dornstadt in Baden-Württemberg zum ersten Mal ausgezeichnet. 

Anmerkungen:
Sitz des Vorhabens 'Soziales Dorf' in NRW erneut BNE-ausgezeichet
FOTO: Stadt Minden


EU in der Komplementär- und Alternativmedizin-Forschung hinter Indien und China

Eingereicht von Initiative am 30. Apr 2013 - 10:10 Uhr          Seitenaufrufe: 754
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Europäisches Netzwerk für Naturheilkunde fordert effektive CAM-Forschung in Europa

Die Ende 2012 veröffentlichte CAMbrella-Studie macht die desaströse Lage der CAM Forschung in der EU nur zu deutlich: Was in Indien, China, den USA und Australien schon vor einiger Zeit von den Regierungen geregelt, gefördert, organisiert und kontrolliert wurde, dümpelt in Europa privat finanziert individuell vor sich hin: Eine unabhängige CAM-Forschung und deren Verwendung. 

Anmerkungen:
Netzwerk ANME fordert EU-Förderung von CAM-Forschung
FOTO: Kunstart.net / pixelio.de


Countdown für Minden als erste 'Essbare Stadt' in NRW

Eingereicht von Initiative am 29. Apr 2013 - 23:34 Uhr          Seitenaufrufe: 1498
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Der Geburtsort der 'Sozialen Dorfidee' wird zur ersten 'Essbaren Stadt' in NRW. Zwei Mitglieder unterstützen das Mindener Stadtgärtnern.

Minden (sd). Am Samstag, 4. Mai um 11:30 Uhr ist offizieller Startschuss für das Vorhaben "Essbare Stadt Minden". Im Rahmen einer öffentlichen Pflanzaktion am alten Pfarrhaus in der Oberen Altstadt werden die Beete des ersten "Speiseraums" altes Pfarrhaus bestückt. 
Nach dieser Aktion wird das ostwestfälische Minden die erste "essbare Stadt" im Bundesland an Rhein, Ruhr und Weser sein.

Anmerkungen:
Minden wird zur Essbaren Stadt. Projektstart ist der 4. Mai 2013
FOTO: Essbare Stadt Minden


Arbeitslose einbeziehen: SoVD mahnt Überprüfung des Präventionskonzeptes an

Eingereicht von Initiative am 20. Apr 2013 - 08:30 Uhr          Seitenaufrufe: 1191
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Sozialverband Deutschland (SoVD) sieht gravierende Versorgungslücke im Präventionsgesetz: Ein Skandal, wenn Arbeitslose und Hartz IV-Empfänger weiter außen vor bleiben.

Berlin/Minden (sovd/sd) - Anlässlich der ersten Lesung des "Gesetzes zu Förderung der Prävention" im Deutschen Bundestag erklärt SoVD-Präsident Adolf Bauer: Die Zielsetzung des Präventionsgesetzes stimmt.
Es ist jedoch dringend erforderlich, die im Gesetzentwurf vorgesehenen Maßnahmen auf Herz und Nieren zu prüfen.

Anmerkungen:
Bauer, SoVD: Arbeitslose und Hartz IV-Empfänger in der Gesundheitsvorsorge nicht außen vor lassen.
FOTO: SoVD


Neue Standortentscheidung: Das 'Soziale Dorf' wird in der Nähe von Tunis gebaut

Eingereicht von Initiative am 01. Apr 2013 - 08:00 Uhr          Seitenaufrufe: 2160
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Nach Diskussionen wird der Ort für das 'Soziale Dorf' verlegt. Der neue Standort wird in Tunesien sein. Weltsozialforum und arabischer Frühling haben überzeugt.

Minden (sd). Der Standort für das Soziale Dorf wird verlegt. Das Lebensraumprojekt wird im Grossraum von Tunis entstehen. Das hat die Initiative gestern auf einer Telefonkonferenz mit einer Gegenstimme beschlossen. 

Die Entscheidung für Tunesien mag überraschen, sie kommt aber nicht von ungefähr. Das Weltsozialforum in dieser Woche hat die gestrige Standortneuentscheidung entscheidend beeinflusst. 

Beitragsdatum: 1. April 2013

Diese Meldung ist ein ---> Aprilscherz

Anmerkungen:
Was der Postillion kann, das können wir schon lange. icon_wink
FOTO: Mehr Demokratie e.V.


Gesundheitsexperte nennt verabschiedete Prävention "Placebo-Gesetz"

Eingereicht von Initiative am 21. Mär 2013 - 15:01 Uhr          Seitenaufrufe: 1068
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Prävention: Paritätischer kritisiert Gesetzentwurf zur Gesundheitsvorsorge als altbackene Luftnummer

Als absolut unzureichend kritisiert der Paritätische Gesamtverband die Pläne der Bundesregierung zur Stärkung der Gesundheitsvorsorge in Deutschland. Der Regierungsentwurf für ein Gesetz zur Förderung der Prävention bleibe meilenweit hinter den neuesten gesundheitswissenschaftlichen Erkenntnissen zurück.
Keinerlei Antworten gebe die Regierung auf die wachsende Gesundheitskluft in Deutschland. Damit Gesundheitszustand und Lebenserwartung in Deutschland nicht länger vom Geldbeutel abhängen, fordert der Verband stattdessen ein echtes Präventionsgesetz, das Qualitätsstandards von Präventionsangeboten sichert und eine verlässliche Finanzierung garantiert.

Anmerkungen:
DPWV: Präventionsgesetz - gescheiterte Konzepte statt Innovation
FOTO: Der Paritätische Gesamtverband


Präventionsgesetz: Die Unterstützung für benachteiligte Menschen kommt zu kurz

Eingereicht von Initiative am 20. Mär 2013 - 06:30 Uhr          Seitenaufrufe: 1331
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Gesetzentwurf zur Gesundheitsvorsorge ist unzureichend: Einseitige Appelle reichen nicht, auch Lebens- und Umweltbedingungen verbessern.

Berlin/Minden (isl/sd). Die Interessenvertretung Selbstbestimmt Leben in Deutschland (ISL) hat den Entwurf des Bundesministeriums für Gesundheit (BMG) für ein Präventionsgesetz als unzureichend kritisiert: "Auch wenn wir die Einschätzung der Bundesregierung teilen, dass effiziente Gesundheitsförderung und Prävention wichtige Ziele der Gesundheitspolitik sind, halten wir weder die vorliegende Präventionsstrategie noch den Referentenentwurf für zielführend", betonte ISL - Referentin Wiebke Schär in einer Stellungnahme. 

Anmerkungen:
ISL zum Präventionsgesetz: Einseitiger Appell an die Eigenverantwortlichkeit
FOTO: ISL Berlin


Happy Birthday Auroville - UNESCO-unterstütztes Stadtprojekt wird 45

Eingereicht von Initiative am 02. Mär 2013 - 11:13 Uhr          Seitenaufrufe: 1395
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Auroville in Indien ist am 28. Februar 45 Jahre alt geworden. 4 1/2 Jahrzehnte gibt es die als universelle, lebenswerte Stadt bereits - HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH!

Es kommt nicht selten vor, dass einem in der Timeline eine freudige Nachricht über den Weg läuft. 
So fällt spätabends ein neuer Twitteraccount auf. Dort in den ersten Tweets zu lesen: Das Stadtprojekt im indischen Bundesstaat Tamil Nadu ist vor wenigen Tagen 45 Jahre alt geworden.

Das Verhältnis der Initiative zu dieser sehr ökosozialen Kleinstadt in Südostindien ist ein wenig besonders. Am Sylvestertag 2011 hatte ein Zyklon Auroville in weiten Teilen erheblich verwüstet. Der Newsblog hatte daraufhin in deutscher Sprache eine Eil- und Schadensmeldung sowie einen internationalen Aufruf für materielle Soforthilfe verbreitet.  

Anmerkungen:
Die universelle Stadt Auroville feierte ihren 45-jährigen Geburtsstag.
Screenshot: Detlef Müller (sd)


Renaissance bewährter Lebensrhythmen

Eingereicht von Initiative am 17. Feb 2013 - 09:00 Uhr          Seitenaufrufe: 1709
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Die Zeiteneinteilung aus "besseren Jahrzehnten" im Dorf wiederbeleben: Öffnungs- und Arbeitszeiten klar begrenzen, das Wochenende Ausgleich & Erholung überlassen. Sonntag ist Ruhetag - Punkt. 

Früher war längst nicht alles besser, auch wenn man das angesichts bundesdeutscher Alltagsrealitäten glauben möchte. Manches aber war es ganz sicher. 
Zu den Pluspunkten alter Zeiten gehören gesündere Lebensrhythmen. Die Abfolge von Tages- und Wochenrhythmus war klar besser an den Menschen angepasst waren. Auch die Jahreszeiten waren besser in das gesellschaftliche Leben integriert.

Dieser Erkenntnis gegenüber waren die Initiativenmitglieder von Anfang an offen. Eine Gestaltungsaufgabe von elementarer Bedeutung wird für sie sein, die Grundlage für gesunde Lebensrhythmen im späteren Projektbetrieb zu legen.
Damit Orga und Teilbetriebe im Dorfalltag nicht vom Pfad der Entschleunigung abkommen, muss das bereits in Konzeptüberlegungen geschehen.

Anmerkungen:
Zeiteneinteilung: Früher war längst nicht alles besser, manches aber schon!
FOTO: Detlef Müller (sd) 2x | RainerSturm / pixelio.de


Das kleine blaue Twitter-Vögelchen macht grosse Politik

Eingereicht von Initiative am 04. Feb 2013 - 20:10 Uhr          Seitenaufrufe: 1464
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Berlin direkt: 140 Zeichen verändern die Politik

Die ZDF-Sendung Berlin direkt hat gestern über “140 Zeichen verändern die Politik” berichtet. Den rund vier Minuten langen Beitrag gibt es in der Mediathek und bei Youtube:


Erst ein #Aufschrei bei Twitter, dann eine national geführte Diskussion über Sexismus. Längst setzen Twitternutzer Themen auf die politische Agenda. Die Macht der Tweets verändert die Politik.

Anmerkungen:
Bericht im ZDF über den gesellschaftlichen Einfluss von Twitter
FOTO: Gerd Altmann / pixelio.de


Petition 'Bienensterben stoppen: Neonikotinoide in Pestiziden verbieten'

Eingereicht von Initiative am 30. Jan 2013 - 17:23 Uhr          Seitenaufrufe: 1464
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Berufs- und Erwerbsimkerbund ruft zum Unterzeichnen für ein Verbot von Stoffen auf, die die Bienenpopulation gefährden

An: Ilse Aigner, Bundesverbraucherministerin 

"Wenn die Biene einmal von der Erde verschwindet, hat der Mensch nur noch vier Jahre zu leben." Albert Einstein.

Bienen auf der ganzen Welt sterben. Ihr Verschwinden bedroht unsere Nahrungskette und die natürliche Vielfalt. Eine der Ursachen: giftige Pestizide, in denen sogenannte Neonikotinoide enthalten sind. Am 31. Januar könnte die Europäische Kommission diese giftigen Stoffe verbieten. Wir müssen schnell handeln. 

Anmerkungen:
Petition: Verbot von bienen-gefährdenden Stoffen in Pestiziden
FOTO: Detlef Müller (sd)


Umfrage: Jeder vierte Deutsche fühlt sich ausgebrannt

Eingereicht von Initiative am 29. Jan 2013 - 15:58 Uhr          Seitenaufrufe: 1331
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Techniker Krankenkasse: Laut Forsa-Umfrage im leidet jeder vierte Erwachsene in Deutschland unter dem Burnout-Syndrom.

Hamburg/Minden (tk/sd) 29. Januar 2013. Deutschland ist gestresst. In einer aktuellen Forsa-Umfrage im Auftrag der Techniker Krankenkasse (TK) gab jeder vierte Befragte an, häufig oder ständig unter Stress und Erschöpfung zu leiden (25 Prozent). Besonders betroffen sind laut TK die 46- bis 55-Jährigen: Hier gaben sogar 36 Prozent der Befragten an, sich ausgebrannt zu fühlen. Von den 36- bis 45-Jährigen ist jeder Dritte betroffen (33 Prozent).

Die Umfrageergebnisse zeigen zudem, dass Erwerbstätige deutlich stärker unter Druck stehen als Menschen, die nicht berufstätig sind. Dreißig Prozent von ihnen fühlen sich gestresst. 

Anmerkungen:
Bundesweite Forsa-Umfrage zur Verbreitung des Burnout-Syndroms
FOTO: Gerd Altmann/Shapes:AllSilhouettes.com / pixelio.de


Langzeitstudie: Fast Food ist ein Gesundheitsrisiko

Eingereicht von Initiative am 29. Jan 2013 - 08:00 Uhr          Seitenaufrufe: 1118
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Studie über 20 Jahre auf vier Kontinenten weist Fast Food als Gesundheitsrisiko nach. Mindestens 3x Obst pro Woche schützt vor Krankheiten.

Ulm/Minden (sd). Pommes Frites und Hamburger machen Kinder und Jugendliche nicht nur dick, sondern womöglich auch krank. 
Eine internationale Forschergruppe, darunter die Ulmer Epidemiologinnen Professorin Gabriele Nagel und Dr. Gudrun Weinmayr, beide vom Institut für Epidemiologie und Medizinische Biometrie, hat herausgefunden, dass bestimmte Lebensmittel die Entwicklung von Asthma, Heuschnupfen oder allergischen Hautausschlägen fördern könnten.

Anmerkungen:
Internationale Studie belegt Fast Food als gesundheitlichen Risikofaktor
FOTO: cb / pixelio.de


Erstes Neusser Burnout Café

Eingereicht von Initiative am 25. Jan 2013 - 21:48 Uhr          Seitenaufrufe: 1110
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Anderes Burnout Café in Neuss - 70% der Teilnehmer empfehlen die Veranstaltung weiter!

Neuss/Minden (ifgl/sd) - Knapp 30 Teilnehmer sind am 16.1.2013 gekommen um zu erleben, was Menschen präventiv tun können, um sich vor Burnout zu schützen. Konkrete Übungen unterstützen die Teilnehmer auf ihrem Weg zu einem ausgeglichenen Leben. Angehörige und Freunde lernen Burnout-Anzeichen bei anderen wahrzunehmen, Unterstützung einzufordern und zu geben. 

Anmerkungen:
Initiative in NRW veranstaltet ihr erstes Burnout Vorsorge-Cafe
FOTO: Dieter Schütz / pixelio.de


Antoine de Saint-Exupéry: Wenn du ein soziales Landprojekt, ähh ein Schiff bauen willst ...

Eingereicht von Initiative am 25. Jan 2013 - 13:03 Uhr          Seitenaufrufe: 1458
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Ein Zitat beschreibt auch den Weg in der Gesellschaft, der zum 'Sozialen Dorf' führt. Hinweise gibt ebenso ein Interview mit dem Unternehmer und Visionär Götz Werner.

Heute im Netz gesehen, ein Zitat des französischen Schriftstellers Antoine de Saint-Exupéry, das den visionären Charakter der Verwirklichung neuer Ideen wiedergibt.

"Wenn Du ein Schiff bauen willst, dann trommle nicht die Männer zusammen, um Holz zu beschaffen, die Aufgaben zu vergeben und die Arbeit einzuteilen, sondern lehre sie die Sehnsucht nach dem weiten, endlosen Meer."

Anmerkungen:
Über die Verwirklichung von Ideen und Visionen
FOTO: Detlef Müller


Partnerschaft mit Civil Academy: Vernetzungen mit sozial Aktiven nutzen

Eingereicht von Initiative am 23. Jan 2013 - 17:45 Uhr          Seitenaufrufe: 1214
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Kooperation mit Civil Academy: Netzwerkkontakte für Projekthinweise an öko-/sozial engagierte Menschen beidseitig nutzen

Minden (sd). Ein zivilgesellschaftliches Zusammenarbeiten wurde mit Civil Academy in Berlin vereinbart. Das BBE-Projekt nutzt dabei die vernetzten und sozial-medialen Möglichkeiten der Initiative. Jeweils gegen Jahresende gilt es, Hinweise auf das Qualifizierungsprogramm für junge Engagierte unter potentiell Interessierten zu verbreiten. 
Ein erster Civil Academy-Beitrag wurde Januar 2013 im Newsblog veröffentlicht und über die Twitterkanäle des 'Dorfprojektes' im Netz verteilt. 

Die einfache partnerschaftliche Verbindung wird im gegenseitigen Interesse eingegangen. Civil Academy unterstützt die Mindener und bundesweite Initiative, indem sie das ökosoziale Vorhaben jungen Menschen in ihrem vernetzten Umfeld bekannt macht. 

Anmerkungen:
Partnerschaft mit Civil Academy: Gegenseitige Vernetzungen/mediale Kanäle für Hinweise nutzen
Screenshot: www.civil-academy.de


Von Andernach abgekupfert: Im "Essbaren Dorf" ist Erdbeerklau normal

Eingereicht von Maria, Detlef am 21. Jan 2013 - 07:00 Uhr          Seitenaufrufe: 2433
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Das 'Pflücken erlaubt'-Prinzip im Landprojekt verwirklichen: Ein 'essbares Dorf' soll Beitrag zur Slow Food/Slow City-Gestaltung werden

Die englische Stadt Todmorden macht es incredible edible vor. Das rheinland-pfälzische Andersnach importiert die 'Essbare Stadt' nach Deutschland und sorgt bundesweit für Aufsehen. 
Ein Bekannter hatte Initativensprecher Detlef auf das öffentliche Obst- und Gemüseangebot in Andernach aufmerksam gemacht. Das Telefonat im Spätfrühling 2012 dauert ganze 90 Minuten. 

Auch Maria ist von der Idee angesteckt. Sie fährt nach Andernach und sieht sich die Essbare Stadt vor Ort an. Danach steht für beide fest: Das Landprojekt soll, nein, es muss ein essbares Soziales Dorf werden.  

Anmerkungen:
Vorschlag Maria, Detlef - Dorfbereich: Öffentliche Gärten nach dem Essbare Stadt-Vorbild
FOTOS: Maria Herzger

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